„Die Frecciarossa wird erstmals den Brenner überqueren“
„Derzeit gibt es auf dieser Strecke fünf tägliche Verbindungen in jede Richtung. Im Fahrplan für 2027 sind zusätzliche Verbindungen von München nach Bozen sowie weiter bis nach Mailand und Rom vorgesehen - in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und Trenitalia“, erklärt Palla.Bürokratie erschwere die Arbeit der Bahngesellschaften in Europa
„Die Frecciarossa wird damit erstmals den Brenner überqueren. Ich bin überzeugt, dass unser gemeinsames Projekt dem internationalen Fernverkehr, der sich derzeit stark entwickelt, weiteren Auftrieb geben wird – zum Vorteil unserer Fahrgäste“, erklärte die Bahnchefin, die von 2015 bis 2019 als Vorstand der ÖBB Personenverkehr AG für den Regionalverkehr zuständig war.Palla beklagte, dass die Bürokratie die Arbeit der Bahngesellschaften in Europa erschwere.

