Ziel der „Wirtschaftsplattform 2030“ ist es, wichtige Maßnahmen für die wirtschaftliche Entwicklung und das Wohlergehen zu ermitteln und auszuarbeiten Bis Ende 2027 soll sie ein programmatisches Dokument erarbeiten, das der Landesregierung als Grundlage für die weitere Wirtschaftspolitik dienen soll.
Die Teilnehmer
An der ersten Sitzung nahmen neben Wirtschaftslandesrat Marco Galateo, Arbeits- und Personallandesrätin Magdalena Amhof, Innovations- und Forschungslandesrat Philipp Achammer, Ressortdirektor Antonio Lampis und der Direktorin der Abteilung Wirtschaftsentwicklung Manuela Defant zahlreiche Gäste teil. Dazu zählten der Rektor der Freien Universität Bozen, Alex Weissensteiner, der Rektor der Universität Bocconi in Mailand Francesco Billari, die Direktorin des OECD Berlin Centre, Nicola Brandt, die Dozentin an der Universität Bari, Angela Stefania Bergantino, und Andrea Giannotti, Leiter des Forschungsbüros der Wirtschaftszeitung „Il Sole24ore“.„Bewusstsein für wirtschaftlichen Wandel schaffen“
Landesrat Marco Galateo bezeichnete die Plattform als Instrument für eine „aktive Bürgerschaft“. Ziel sei es, das Bewusstsein für den wirtschaftlichen Wandel zu stärken, diesen greifbarer zu machen und insbesondere junge Menschen einzubeziehen.In den Beiträgen der Fachleute wurden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt: zum Beispiel die aktuelle Situation am Immobilienmarkt in Südtirol, die Bevölkerungsentwicklung und die Besonderheiten der Südtiroler Wirtschaft im globalen Kontext
Die nächste Sitzung der Wirtschaftsplattform 2030 ist für Jänner 2026 angesetzt.

