Die vorgeschlagenen Änderungen könnten laut Kommission jährliche Einsparungen von bis zu 1,58 Milliarden Euro für die Landwirte und 210 Millionen Euro für die nationalen Verwaltungen bringen. Gleichzeitig sollen Zahlungen, bestimmte Anforderungen und Kriseninstrumente flexibler und einfacher werden. „Landwirte in der gesamten EU unterliegen strengen administrativen Auflagen, die oft nicht den Realitäten vor Ort entsprechen“, so die Kommission.
Mittwoch, 14. Mai 2025
EU will weniger Regulierung in der Landwirtschaft
Die EU-Kommission will Europa und auch Europas Landwirtschaft wettbewerbsfähiger machen. Dazu will sie zahllose Gesetze und Vorschriften aufweichen und abbauen.
Bürokratische Hürden in der Landwirtschaft sollen abgebaut werden. - Foto: © APA (dpa) / Julian Stratenschulte
Am Mittwoch legte sie ein weiteres „Omnibus“-Paket mit Vorschlägen vor, die vereinfachte Umweltanforderungen und -kontrollen sowie leichter verfügbare Förderungen für Landwirte vorsehen. Sie antwortet damit zahlreichen Bauernprotesten; Umweltschützer stehen den Aufweichungen skeptisch gegenüber.
Die vorgeschlagenen Änderungen könnten laut Kommission jährliche Einsparungen von bis zu 1,58 Milliarden Euro für die Landwirte und 210 Millionen Euro für die nationalen Verwaltungen bringen. Gleichzeitig sollen Zahlungen, bestimmte Anforderungen und Kriseninstrumente flexibler und einfacher werden. „Landwirte in der gesamten EU unterliegen strengen administrativen Auflagen, die oft nicht den Realitäten vor Ort entsprechen“, so die Kommission.
Die vorgeschlagenen Änderungen könnten laut Kommission jährliche Einsparungen von bis zu 1,58 Milliarden Euro für die Landwirte und 210 Millionen Euro für die nationalen Verwaltungen bringen. Gleichzeitig sollen Zahlungen, bestimmte Anforderungen und Kriseninstrumente flexibler und einfacher werden. „Landwirte in der gesamten EU unterliegen strengen administrativen Auflagen, die oft nicht den Realitäten vor Ort entsprechen“, so die Kommission.
apa
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