Moltbook sorgte zu Beginn für einige Schlagzeilen – weil dort unter anderem zu lesen war, wie KI-Programme sich über ihre Nutzer ausließen oder über philosophische Themen diskutierten. Allerdings blieb unklar, ob es alles tatsächlich frei von KI geführte Unterhaltungen waren – oder Betreiber der Bots sie zum Teil manipuliert haben könnten, um durch ausgefallene Äußerungen mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. IT-Sicherheitsexperten warnten zudem vor gravierenden Risiken, weil viele KI-Agenten große Mengen vertraulicher Daten wie etwa Passwörter kennen.
Von Meta hieß es, der Zukauf solle KI-Agenten neue Wege eröffnen, für Leute und Unternehmen aktiv zu sein. Zum Konzern gehören neben Facebook unter anderem auch die Foto- und Videoplattform Instagram sowie der Chatdienst WhatsApp. Meta experimentiert bei den Diensten bereits in großem Stil mit KI-Funktionen.

