Letztlich beliefen sich die Wertminderungen im Gesamtjahr auf über 22 Milliarden Euro. Aber auch bereinigt um die Sonderkosten kam der Konzern stark unter Druck und fuhr im Tagesgeschäft wegen Preisdrucks rote Zahlen ein – sowohl in Nordamerika, wo der Konzern einst mit seinen Pick-ups und SUVs den Löwenanteil seiner Gewinne machte, als auch in Europa.
Donnerstag, 26. Februar 2026
Stellantis fährt 22 Milliarden Euro Minus ein
Der Autokonzern Stellantis hat im vergangenen Jahr wegen hoher Abschreibungen auf seine Elektroautostrategie einen riesigen Milliardenverlust gemacht. Unterm Strich standen 22,3 Milliarden Euro Minus, wie die Fiat-Mutter am Mittwoch mitteilte.
Zu Stellantis gehört auch der Turiner Autobauer Fiat. - Foto: © Fiat/Stellantis/dpa-tmn / Fiat
Letztlich beliefen sich die Wertminderungen im Gesamtjahr auf über 22 Milliarden Euro. Aber auch bereinigt um die Sonderkosten kam der Konzern stark unter Druck und fuhr im Tagesgeschäft wegen Preisdrucks rote Zahlen ein – sowohl in Nordamerika, wo der Konzern einst mit seinen Pick-ups und SUVs den Löwenanteil seiner Gewinne machte, als auch in Europa.
apa
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