AFI
Reichtum verpflichtet: Wie Vermögende zum sozialen Frieden beitragen können
Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich zusehends – auch in wohlhabenden Ländern wie der Schweiz oder Italien. Während sich viele Menschen mit steigenden Lebenshaltungskosten herumschlagen und der Sozialstaat unter Druck steht, wachsen große Vermögen unaufhaltsam, oftmals über Generationen hinweg. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine zentrale Frage: Wie kann der Wohlfahrtsstaat langfristig finanziell abgesichert werden – und wer sollte mehr dazu beitragen als bisher?
Privatsektor: Schere zwischen Löhnen und Kosten wird größer
Wohnen, Einkaufen, Leben: Alles wird teurer, nur die Löhne halten kaum Schritt – besonders im Privatsektor. Eine Analyse des Arbeitsförderungsinstituts (Afi) zeigt, wie groß die Schere zwischen Einkommen und Lebenshaltungskosten geworden ist.
Branchen im Vergleich: Wo Junge arbeiten und wo Ältere dominieren
Ein genauer Blick in Südtirols Arbeitswelt zeigt: Sie ist nicht nur stark nach Geschlechtern getrennt, sondern auch nach Alter. Gerade der öffentliche Sektor droht zu überaltern, zeigt eine Analyse des Arbeitsförderungsinstituts (Afi).
Stefano Mellarini ist neuer AFI-Präsident
Stefano Mellarini, Gewerkschaftsvertreter der SGK Schule FUH, übernimmt das Amt des Präsidenten des AFI | Arbeitsförderungsinstituts und folgt damit auf Andreas Dorigoni (ASGB). Vizepräsidentin wird Barbara Perri (ASGB), die damit Cristina Masera (CGIL AGB) ablöst.
Arbeiten bis 65: So sehen die Südtiroler ihre Zukunft im Beruf
Drei von vier Südtirolern sind der Meinung, dass sie auch mit 65 Jahren noch ihren jetzigen Beruf ausüben könnten. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Arbeitsförderungsinstituts (Afi). Die Ergebnisse zeigen jedoch deutliche Unterschiede je nach Branche und Altersklasse.
Trotz Trump & Co.: Südtirols Arbeitnehmer optimistisch für 2025 – zu optimistisch?
Zum Jahresauftakt ist die Stimmung bei Südtirols Arbeitnehmern auffallend positiv, wie die jüngste Umfrage des Arbeitsförderungsinstitutes AFI zeigt. AFI-Direktor Stefan Perini mahnt dennoch zur Vorsicht: „Das Problem ist weniger was ist, sondern was noch kommt.“
Arm oder reich? So schaut es bei den Südtirolern aus
In Südtirol wird der Unterschied zwischen den Reichen und den Armen in der Gesellschaft als groß empfunden. „Als Hauptursache für die Ungleichheit nennen die Befragten primär das Fehlen einer angemessenen Lohnpolitik, sowie eine verfehlte gesamtstaatliche und lokale Wirtschaftspolitik“, sagt AFI-Präsident Andreas Dorigoni.
So viel verdienten die Südtiroler 2022
Die Einkommen der Südtiroler sind 2022 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Rund 11,8 Milliarden Euro an Einkommen sind in Summe erklärt worden, wie eine Erhebung des Arbeitsförderungsinstituts des Landes (AFI) zeigt. Das durchschnittliche Einkommen lag bei 27.230 Euro – ein Plus von 6 Prozent. Doch die Teuerung war zu dieser Zeit noch höher.
Mit 65 im Job: Nur unter diesen Voraussetzungen
Mit 65 noch gleich arbeiten wie heute: Das können sich die meisten Südtiroler Arbeitnehmer durchaus vorstellen – vor allem wenn das Gehalt passt und der Stresspegel sinkt. Rund ein Viertel der Beschäftigten sagt aber auch: Das ist kaum bis gar nicht zu schaffen. Die Details einer neuen Studie.
Was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit am wichtigsten? Stimmen Sie ab!
Heute, am 1. Mai, ist der traditionelle Tag der Arbeit. Dort wird auf die Wichtigkeit der Arbeitnehmer-Rechte hingewiesen und diese vehement eingefordert. Doch die Zeiten sind im Wandel. Was ist wichtiger: Das Gehalt, das Arbeitsklima, die Karrierechancen oder genügend Freizeit? Stimmen Sie ab!
Sind Südtiroler gute Arbeitskollegen?
Eine aktuelle Euregio-EWCS-Studie zeigt, wie Südtirols Beschäftigte miteinander umgehen. Die Ergebnisse wurden am Donnerstag vom Arbeitsförderungsinstitut (AFI) in Bozen vorgestellt und decken auf, in welchen Branchen sich Arbeitskollegen am meisten helfen und wo mehr beleidigt und belästigt wird.
„Mitarbeiter im Gesundheits- und Sozialwesen sind oft die Blitzableiter“
Laut einer Euregio-EWCS-Befragung zum Arbeitsklima helfen sich Handwerker untereinander besonders stark. Im Gesundheitswesen ist man wiederum häufig mit aggressivem Verhalten konfrontiert. Warum das so ist, versucht Arbeitspsychologe Tobias Hölbling in der Analyse der Ergebnisse zu beantworten.
So kommen die Südtiroler mit ihren Arbeitskollegen aus
Wie steht es um den sozialen Umgang am Arbeitsplatz in den Südtiroler Unternehmen und Organisationen? Helfen Chefs und Mitarbeitende in den Betrieben einander? In welchem Ausmaß kommt es bei der Arbeit zu Diskriminierungen, Benachteiligungen und Mobbing? Diesen Fragen ging eine Studie des Arbeitsförderungsinstituts AFI nach. Die Ergebnisse.
Arbeitnehmer: Optimismus im Gastgewerbe, verhaltener beim Rest
Die Stimmung der Arbeitnehmer in Südtirol ist laut neuster AFI-Erhebung zwar eingetrübt – dies gilt jedoch nicht für alle Branchen gleichermaßen. Besonders Beschäftigte im Gastgewerbe seien optimistisch, was die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung anbelangt, sagt Stefan Perini, Direktor des Arbeitsförderungsinstitutes AFI.
In diesen Berufen ist Work-Life-Balance besonders schwierig
Der Großteil der Beschäftigten in Südtirol findet, dass sich ihr Beruf mit dem Privatleben gut vereinbaren lässt. Die Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance unterscheidet sich jedoch in den jeweiligen Berufszweigen stark. Besonders 2 Branchen stechen negativ hervor, zeigt eine Euregio-EWCS-Befragung, vorgestellt vom Arbeitsförderungsinstitut AFI.
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