Arbeitszeiten
ABSTIMMUNG: Was sagen Sie zu flexiblen Arbeitszeiten?
Die klassische 40-Stunden-Woche mit festen Arbeitszeiten verliert an Bedeutung. Stattdessen setzen immer mehr Unternehmen auf flexible Modelle, die sich besser mit den Anforderungen moderner Arbeitsmärkte und den Lebensrealitäten der Beschäftigten vereinbaren lassen.
Flexible Arbeitszeiten: Warum sie heute wichtig sind
Früher war die 40-Stunden-Woche mit festen Arbeitszeiten ein unantastbares Modell. Morgens um neun am Schreibtisch, Feierabend um fünf – für Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer war das jahrzehntelang Alltag. Doch diese Gewissheiten bröckeln. Immer mehr Unternehmen setzen auf flexible Arbeitszeiten, weil starre Strukturen weder zu den Anforderungen moderner Arbeitsmärkte noch zu den Lebensrealitäten vieler Beschäftigter passen.
Ein ganzes Jahr mit der 4-Tage-Woche: Das sagt der Meister aus Jenesien
Von Montag bis Donnerstag arbeiten, am Freitag, Samstag und Sonntag frei: Seit einem Jahr testet der Farb-und Raumgestalter Bernhard Reiterer (54) aus Jenesien die 4-Tage-Woche. Wie lebt es sich damit, wie reagieren seine Kunden, hat er weniger Geld, mehr Freizeit? Vor allem: Lässt er es bleiben oder macht er weiter? s+ hat nachgefragt.
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