Versteigerung persönlicher Dokumente von NS-Opfern „zynisch und schamlos“
Das Internationale Auschwitz-Komitee hat ein Neusser Auktionshaus aufgefordert, seine für Montag geplante Auktion mit Zeugnissen des Holocaust abzusagen. Die angekündigte Versteigerung persönlicher Dokumente von NS-Opfern werde von Holocaust-Überlebenden und ihren Angehörigen als „zynisches und schamloses Unterfangen“ gewertet, teilte IAK-Exekutiv-Vizepräsident Christoph Heubner in Berlin mit.

