Bangladesch
Bangladeschs Ex-Regierungschefin Hasina zum Tode verurteilt
Bangladeschs ehemalige Regierungschefin Sheikh Hasina ist in Abwesenheit wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tode verurteilt worden. Ein Gericht in Dhaka sprach die 78-Jährige am Montag wegen des gewaltsamen Vorgehens gegen Massenproteste im vergangenen Jahr schuldig. Hasina, die Bangladesch 15 Jahre lang mit harter Hand regiert hatte, war nach den Protesten nach Indien geflohen und lebt seitdem dort im Exil.
VIDEO | Dengue-Entwarnung in Bozen: Keine Gefahr, keine Mückenvernichtung
Am Dienstagvormittag herrschte in Südtirol Alarmstimmung: In Bozen war ein Fall von Dengue-Fieber bekannt geworden, die Gemeinde bestätigte und kündigte für den Nachmittag umfangreiche Mücken-Vernichtungsmaßnahmen an. Nun gibt es Entwarnung: Vom vermeintlichen „Patienten Null“ geht keine Gefahr aus.
27 Tote nach Flugzeugabsturz in Bangladesch
Die Zahl der Toten beim Absturz eines Flugzeugs der bangladeschischen Luftwaffe in Dhaka hat sich auf mindestens 27 erhöht. 88 Menschen, darunter auch Kinder, werden im Krankenhaus behandelt, teilten Behörden am Dienstag mit. Kurz nach dem Absturz auf ein Schulgelände waren die Rettungskräfte von 19 Toten ausgegangen. Das Flugzeug vom Typ F-7 BGI ist nach Angaben des Militärs wegen eines mechanischen Defekts abgestürzt. Ein Ausschuss solle die genaue Todesursache untersuchen.
Italien: Noch nie so viele Asylanträge
Mit knapp 159.000 Asylanträgen hat Italien 2024 die höchste Zahl der vergangenen zehn Jahre erreicht, wie aus Angaben der Stiftung ISMU ETS vom Donnerstag hervorgeht. Der Wert ist gleichzeitig der dritthöchste in der EU nach Deutschland und Spanien. Damit entfallen 16 Prozent aller Anträge EU-weit auf Italien. Seit 2021 steigt die Zahl der Schutzsuchenden stetig an.
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