Bauvorhaben
Ein 28 Meter hoher Umsetzer mitten im Dorfzentrum von Kaltern?
Der wohl aufsehenerregendste Punkt kam bei der Gemeinderatssitzung am Montag in Kaltern erst ganz am Ende recht unspektakulär daher: Mitten im Dorfzentrum von Kaltern soll ein 28 Meter hoher Umsetzer errichtet werden.Zum Vergleich: Der Maibaum, der traditionsgemäß den Sommer über nur wenige Meter entfernt steht, wird sich dann mit seinen knapp 20 Metern nur mehr recht zierlich ausnehmen.
Villnöss: Priorität für ein überfälliges Projekt
Rund 3000 bis 4000 Fahrzeuge rollen an verkehrsintensiven Tagen durch St. Peter in Richtung Würzjoch. Für die Anwohner seit vielen Jahren eine untragbare Situation. Eine Umfahrung soll Entlastung bringen. Die Gemeinde ist nun zuversichtlich, dass das seit Jahren geforderte Projekt jetzt umgesetzt wird.
Bau der ersten Baumannbrücke in St. Pankraz: „Es war beeindruckend“
Aufmerksam verfolgt Leo Hosp (85) aus Bozen den Neubau der Baumannbrücke bei Schloss Eschenlohe in St. Pankraz. „Es ist ein tolles Projekt, man darf aber die Meisterleistung beim Bau der Vorgängerbrücke in den 1960er Jahren nicht vergessen“, mahnt er.
Geduldsprobe für Autofahrer: Bei Klausen wird jetzt gebaut
Ab kommenden Montag, 17. Juni, wird an der Brennerstaatsstraße bei Klausen gebaut, entstehen soll dabei ein neuer Kreisverkehr. Realisiert wird das Rondell von der Brennerautobahn. Die Bauarbeiten werden mehrere Monate dauern und dürften für die stark befahrene Strecke zur Belastungsprobe werden. Am Ende soll der Verkehr flüssiger fließen. Der Präsident der A22, Hartmann Reichhalter, erklärt, wie die Bauphasen ablaufen.
40 Sprengungen für 100 Meter Tunnel
Der Küchelberg-Tunnel in Meran nimmt Gestalt an. Wie viel Dynamit für das erste Stück schon explodiert ist und was der Tunnelvortrieb mit der Genueser Morandi-Brücke gemein hat, erzählt Geologe Giobbe Barovero, der für den Tunnelvortrieb verantwortlich ist. + Von Luise Malfertheiner
Hochbauprogramm: Mit Holz und Beton gegen die Krise
Die Landesregierung hat das Landeshochbauprogramm 2021 bis 2023 gutgeheißen. Viele Bauvorhaben sollen fortgesetzt oder abgeschlossen werden. Landesrat Massimo Bessone meinte bei der Pressekonferenz: Das biete auch Kontinuität für Bau- und Handwerksbetriebe und sei wesentlich für den wirtschaftlichen Aufschwung nach der Pandemie.
Gemeinde soll ehemaliges Militärareal in Welsberg nutzen können
Das ehemalige Militärareal in Welsberg ist im Besitz des Landes. Um dessen künftige Nutzung ging es kürzlich bei einer Aussprache von Landesrat Massimo Bessone mit dem Bürgermeister der Marktgemeinde Welsberg-Taisten, Albin Schwingshackl. Geht es nach Bürgermeister Schwingshackl soll das über zwei Hektar große Areal künftig unter anderem als Parkplatz, Naherholungsgebiet, Kinderspielplatz, Park und für weitere öffentliche Zwecke genutzt werden.
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