Bergsteiger
Lawinenunglück in Griechenland forderte vier Tote
Bei einem Lawinenunglück in Zentralgriechenland sind vier Bergsteiger ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich in den Vardousia-Bergen in der Region Fokida, berichteten die Rettungskräfte berichtete. Zunächst waren demnach am Donnerstagabend drei Männer als vermisst gemeldet worden; sie waren von der Ortschaft Athanasios Diakos zum 2.500 Meter hohen Korakas-Gipfel aufgebrochen. Als der Telefonkontakt abbrach, machten sich Freunde und Verwandte Sorgen.
Todesdrama im Tian-Shan-Gebirge: Rettungsmission abgesagt
Der Leichnam des lombardischen Alpinisten Luca Sinigaglia, der vergangene Woche bei der Rettungsaktion einer russischen Alpinistin in Kirgisistan tödlich verunglückt ist, wird nicht nach Italien zurückkehren. Sinigaglia wird am Pobeda Peak bleiben.
Tragödie in der Palagruppe: Vermisster deutscher Wanderer tot aufgefunden
Ein seit Tagen vermisster deutscher Wanderer ist tot in der Palagruppe im Grenzgebiet zwischen dem Trentino und der Provinz Belluno aufgefunden worden. Der 52-Jährige war am Mittwoch allein von der Mulaz-Hütte in Richtung Rosetta-Hütte aufgebrochen – eine anspruchsvolle Hochgebirgstour.
Drei Tote nach Blitzschlag: Was Wanderer jetzt wissen müssen
Drei Bergsteiger sind vergangenen Sonntag nahe der Nordtiroler Gemeinde Flirsch auf besonders tragische Art und Weise ums Leben gekommen: Sie wurden beim Abstieg von der 2.635 Meter hohen Mittagspitze im Zuge eines Wetterumschwungs von einem Blitz getroffen und tödlich verletzt. Was „Fälle dieser Art sind leider möglich, treten jedoch äußerst selten auf“, sagt Thomas Mair, technischer Ausbildungsleiter des Bergrettungsdienstes.
Tödliche Bergtour am Gardasee: Trauer um Kletterlegende Cristian Brenna
Ein falscher Tritt, ein lockerer Stein, und der Sturz in die Tiefe. Cristian Brennas Schicksal verdeutlich einmal mehr: Ganz gleich wie viele Gipfel man erklommen hat, in den Bergen kann der kleinste Fehler über Leben und Tod entscheiden. Während einer Bergtour im oberen Gardaseegebiet stürzte der 54-jährige Profikletterer, Bergretter und Familienvater am Dienstag in den Tod.
Erschöpfte Bergsteiger am Klettersteig Hoachwool gerettet
Am Montagnachmittag kam es am beliebten Klettersteig Hoachwool bei Naturns zu einem Rettungseinsatz der Bergrettung Meran. Zwei deutsche Bergsteiger – eine 39-jährige Frau und ein 58-jähriger Mann aus dem Raum Karlsruhe – wollten den anspruchsvollen Steig bezwingen, mussten jedoch aufgrund starker Erschöpfung umkehren und schließlich Hilfe rufen.
Plötzlich regnet es Steine: Bergunfall am Fensterlekofel – Alpinist erheblich verletzt
Die Bergrettung Bruneck musste am frühen Freitagnachmittag in die Rieserfernergruppe ausrücken, um 2 Alpinisten zu bergen. Die beiden waren nach einem Steinschlag in Bergnot geraten – einer von ihnen wurde erheblich verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Deutsche (57) stürzte rund 300 Hundert Meter von Klettersteig – schwerverletzt
Zu einem schweren Bergunfall kam es am Dienstagnachmittag in Osttirol: Auf dem Weg zur Sajathütte in der Venedigergruppe stürzte eine 56-Jährige aus Würzburg aus noch ungeklärter Ursache mehrere Hundert Meter vom Klettersteig. Nach einer aufwändigen Bergung mit Beteiligung zahlreicher Rettungskräfte wurde die Frau ins Klinikum nach Klagenfurt geflogen.
Die Extrem-Tour: 3 Gipfel, 2 Extremkletterer, ein Tag
Genau 150 Jahre nach der Erstbesteigung des Zwölferkofels haben die beiden Extremkletterer Simon Gietl aus Luttach im Ahrntal und der Schwei-zer Dani Arnold vor Kurzem das waghalsige Bergprojekt „SextenDoloExtrem“ bewältigt. Dabei haben sie die Nordwände von gleich 3 Dolomitenriesen durchstiegen und die Wege dazwischen zu Fuß zurückgelegt. Eine rekordverdächtige Leistung.
Bei Regenwetter: Alpinistin am Schneebigen Nock gerettet
Trotz des vorhergesagten Regenwetters wollte gestern eine 13-köpfige Gruppe des Deutschen Alpenvereins den Schneebigen Nock (3358 Meter) in der Rieserfernergruppe überschreiten. Von der Rieserfernerhütte aus erreichte die Gruppe zwar den Gipfel, der Abstieg wurde einer 21-Jährigen aber zum Verhängnis.
Keine Spur von dem vermissten Wanderer: Die Suche geht weiter
Ergebnislos abgebrochen werden musste gestern Abend die groß angelegte Suche nach einem 51-Jährigen aus Latzfons (Gemeinde Klausen), der gebürtig aus Lappach im Mühlwalder Tal stammt. Er war am Freitag zu einer Bergtour im Ahrntal aufgebrochen und bis gestern früh nicht nach Hause zurückgekehrt. Heute geht die Suche weiter.
Schnee und Dunkelheit im Ahrntal: Retter müssen Suchaktion unterbrechen
Ohne Erfolg ist die Suchaktion nach dem vermissten Bergsteiger im Ahrntal bisher geblieben. Aber es gibt eine neue Spur: Der 51-Jährige ist zuletzt am Freitagmorgen in der Nähe der Bizathütte oberhalb von St. Johann im Ahrntal gesehen worden.
Große Suchaktion in Schnals: Abends nicht zur Similaunhütte zurückgekehrt
Der Wirt der Similaunhütte hat Alarm geschlagen, nun wird im Schnalstal nach einem deutschen Urlauber gesucht: Dieser war am gestrigen Donnerstagabend nicht zur Hütte zurückgekehrt. Besonders der für morgen angekündigte Wintereinbruch macht den Rettern Sorgen.
Marmolata: 5 Bergsteiger auf der gesperrten Seite gerettet – Anzeige droht
Eine Gruppe französischer Bergsteiger hat sich am Samstag auf der Marmolata verlaufen und ist dabei in das gesperrte Gebiet geraten, wo am 3. Juli ein Teil des Gletschers abgebrochen war. Die Bergrettung ist ausgerückt und hat die Bergsteiger geborgen: Ihnen droht nun eine Anzeige, wie der „Corriere del Veneto“ berichtet.
Die Bergsteiger-Katze: 2 Mal auf den 3000er
Dass Bergsteiger beim Gang auf die Gipfel der Welt zum Teil auf die Unterstützung durch erfahrene Sherpas vertrauen können, ist bei Weitem nichts Neues. Die Begleitung, die sich neulich einigen Tourengehern in der Schweiz anschloss, ist hingegen wahrlich eine Besonderheit. Innerhalb von nur 3 Tagen bestieg eine Katze gleich zwei Mal den Gipfel eines 3000ers.
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