„Die Wiesn ist dicht, ich wäre lieber dicht“
Normalerweise hört und riecht man die Wiesn schon von weitem: Es riecht nach gebrannten Mandeln und Bier, aus den Festzelten dröhnt „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ und die Menschen kreischen in der Achterbahn. Doch am Mittwoch war alles anders: Keine Menschenmengen in Dirndl und Lederhosen, stattdessen: Gähnende Leere, Absperrungen, sowie Polizisten und Hunde, die die Theresienwiese nach Sprengstoff absuchen. Wie konnte es dazu kommen?

