EuGH-Verhandlung über Italien-Transitklage am Samstag
Die von Italien vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) eingebrachte Klage gegen Österreich wegen der Anti-Transitmaßnahmen wird am Samstag, 21. April, am Sitz des Höchstgerichts in Luxemburg mündlich verhandelt werden. Das Büro von Tirols Landeshauptmann Anton Mattle bestätigte der APA einen Bericht der „Tiroler Tageszeitung“ (Dienstagsausgabe). Mit einem Urteil rechnete man im Landhaus im Herbst diesen Jahres oder Anfang 2027.

