Bub
Nordtirol: Bub verhungert – Mordanklage gegen Eltern erhoben
Im Fall eines im Mai 2024 aufgrund von massiver Unterernährung im Tiroler Bezirk Kufstein verstorbenen dreijährigen Buben hat die Innsbrucker Staatsanwaltschaft Mordanklage gegen die Eltern erhoben. Den 27-jährigen Eltern werde auch Freiheitsentziehung vorgeworfen, teilte die Behörde heute mit. Sie sollen ihren Sohn demnach zu Tode gequält haben. Ihnen droht lebenslange Haft.
Obereggen: 6-Jähriger von Radfahrer angefahren – Am Kopf verletzt
Der Radfahrer (22) aus Südtirol hat ein Schultertrauma erlitten, der 6-jährige Bub aus Turin, der zu Fuß unterwegs war, eine Kopfverletzung: Am Dienstagnachmittag sind die beiden auf einer asphaltierten Straße in Obereggen zusammengeprallt.
Toter Bub in Nordtirol – „Ein gesundes Kind verhungert nicht so leicht“
Über allem stehen die Fragen nach dem Warum. Warum musste der Dreijährige sterben? Er war, wie berichtet, unterernährt und am Pfingstmontag leblos in einer Wohnung in Ebbs nahe Kufstein aufgefunden worden. Die Eltern wurden wegen Mordverdachts festgenommen. Warum verhungert ein kleines Kind? Warum haben die Eltern nicht reagiert? Warum schritten weder Behörden noch Ärzte ein? Warum hat niemand den qualvollen Tod des Buben verhindert?
Der kleine Held von Bozen: Unglaublich, wie der das gemacht hat
Er ist in der Landeshauptstadt Gesprächsthema Nummer 1: Der 7-jährige Matteo, der seinem Vater auf spektakuläre Weise das Leben gerettet hat. Wie sich herausstellen sollte, spielte vor allem die digitale Erziehung bei dem Vorfall eine wichtige Rolle.
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