Burnout
Viel Verantwortung, wenig Zeit: Wie man sich vor einem Burnout schützen kann
Druck, Zeitnot und seelische Belastungen kennzeichnen im verstärkten Ausmaß unsere Arbeitswelt. Wie man frühzeitig Burnout verhindern kann und welche Rolle generell Gesundheitsprävention in Betrieben spielen sollte, weiß der darauf spezialisierte Psychologe und Psychotherapeut Manuel Schmelzer.
„Martins Sonn(der)tag“: Braucht die Seele Erholung?
Es ist für uns selbstverständlich, dass der Körper nach einem Arbeitstag eine Pause, Ruhe und Erholung braucht. Aber auch unsere Seele kann müde und überfordert sein, betont der Priester und Psychologe Gottfried Ugolini. Wie erholt sie sich? Im Podcast-Gespräch erklärt Ugolini, wie wichtig auch das geistige Ausruhen ist, wie das im Alltag möglich ist und welche Folgen es haben kann, wenn wir Alarmzeichen übersehen.
Über 50 Prozent der Ärzte leiden an Burnout – Gefahr auch für Patienten
Sie sind dafür da, um ihre Patienten zu heilen, leiden aber zusehends am immensen Druck und am Stress: die Ärzte. Laut einer jüngsten Studie leiden in Italien 52 Prozent der Ärzte und 45 Prozent der Krankenschwestern und -pfleger in den internistischen Abteilungen der Krankenhäuser dem Burnout-Syndrom.
Ab in den Feierabend: So gelingt das Abschalten nach der Arbeit
8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Freizeit und 8 Stunden Schlaf – eigentlich wäre die Rechnung ganz einfach. Doch wie oft passiert es, dass die beruflichen Verpflichtungen auch im privaten Rahmen noch nachwirken oder uns im schlimmsten Fall sogar den Schlaf rauben? Um das völlige Ausbrennen abzuwenden, hilft nur eines: Abschalten. Die diplomierte Neuromentaltrainerin Doris Ebner verrät, warum es wichtig ist, für genügend Ausgleich zu sorgen, und gibt Tipps, wie dies immer besser gelingen kann. + von Doris Ebner
Burnout: Warum schnelle Hilfe für Betroffene und für Betriebe wichtig ist
Dass ein Burnout am Arbeitsplatz so früh wie möglich diagnostiziert und behandelt wird, liegt nicht nur im Interesse des Betroffenen, sondern auch in jenem des Arbeitgebers. Tobias Hölbling, Arbeitspsychologe beim Arbeitsförderungsinstitut Südtirol erklärt warum. + Von Lisa Maria Kerschbaumer
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