„Alpine Divorce“: Wenn Verantwortung am Berg fehlt und Egoismus vorherrscht
Ein Begriff macht gerade Karriere: „Alpine Divorce“ – auf Deutsch etwa Alpen-Scheidung. Das klingt nach Drama, nach Beziehungskrise im Hochgebirge. In Medien, auf Kommentarseiten und auf sozialen Plattformen wird ein Szenario diskutiert, bei dem ein Mann am Berg seine Partnerin zurücklässt, die konditionell oder technisch nicht mitkommt. Das kann ein Gefühl der Hilflosigkeit auslösen, im schlimmsten Fall können Gefahrensituationen entstehen.

