Voneinander lernen ist dringlich
„Nemo propheta in patria“ („Niemand ist ein Prophet in seinem eigenen Land“) – leider ist es ist des Menschen Angewohnheit, das Gute vor seinen eigenen Augen nicht wahrzunehmen, sondern nach dem zu verlangen, was von weit herkommt. Vor Kurzem wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine niederschmetternde Rezension über die renommierten Wiener Philharmoniker bei den Salzburger Festspielen mit dem Titel „Ist das noch das angemessene Festspielorchester?“ veröffentlicht. Gleichzeitig wurde darin die wunderbare Arbeit der Mahler Academy unter der Leitung von Philipp von Steinaecker gelobt.

