Drohungen
Iran: USA schaffe Vorwand für militärische Intervention
Die iranische Regierung hat Washington vorgeworfen, einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen der USA schaffen zu wollen. Die US-Politik gegenüber Teheran gründe auf „Regimewechsel“, wobei „Sanktionen, Drohungen, künstlich geschürte Unruhen und Chaos“ als Vorgehensweise dienten, erklärte die iranische Botschaft bei der UNO am Dienstag auf X. Zuvor kündigte US-Präsident Donald Trump „entschlossene Maßnahmen“ im Falle von Hinrichtungen festgenommener Demonstranten an.
Wut am Spielfeldrand: Südtirols Fußball kämpft mit wachsender Aggression
Pöbeleien von der Tribüne, Druck auf Schiedsrichter, unfaires Verhalten auf dem Rasen – immer öfter kippt die Stimmung auf Südtirols Fußballplätzen. Beleidigungen, Drohungen und Übergriffe gehören im Amateurfußball längst zum Alltag. Woran liegt das – und was kann dagegen getan werden?
Drohungen mit Pistole: Ex-Angestellter sorgt für Schreckmomente in Hotel
Dramatische Szenen haben sich am Sonntagabend in Meransen, einer Fraktion der Gemeinde Mühlbach, abgespielt. Ein ehemaliger Hotelangestellter aus Serbien soll mit einer Pistole vor jenem Hotel aufgetaucht sein, in dem er bis vor Kurzem gearbeitet hatte.
„Sartori explodiere“: Wieder Drohungen gegen Quästor – Anruf von Innenminister
Die Serie von Drohungen gegen den Bozner Quästor Paolo Sartori geht weiter: „Sartori explodiere“, lautet die jüngste Schmähschrift, die Unbekannte in der Bozner Innenstadt gegen den Quästor hinterlassen haben. Innenminister Matteo Piantedosi telefonierte mit Sartori, um die Tat zu verurteilen und Solidarität mit dem Quästor auszudrücken.
„Hasse die Polizei“: Schon wieder Drohungen
Es ist die x-te Drohung gegen den Quästor Paolo Sartori: Auf einer Tafel beim Bozner Krankenhaus wurde erneut ein Drohschreiben gefunden, wie der Kammerabgeordnete Alessandro Urzì mitteilt. Er wünscht sich, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
„Wir stoßen darauf an, wenn du stirbst“ – Todesdrohung gegen Quästor Sartori
Zum wiederholten Male ist Bozens Quästor Paolo Sartori öffentlich mit dem Tod bedroht worden. An den Straßenlaternen bei der Loreto-Brücke in Bozen wurden Aufkleber angebracht, auf denen auf italienisch steht: „Questore Sartori? Brindiamo se tu muori!“ – auf deutsch: „Quästor Sartori? Wir stoßen darauf an, wenn du stirbst!“
Schon wieder: Linksextreme Drohungen gegen Quästor Paolo Sartori
Die Gruppe Rosa-Rote-Armee-Fraktion hat erneut Drohungen gegen den Bozner Quästor Paolo Sartori ins Netz gestellt. Erst vor einem Monat hat dieselbe linksextreme Gruppierung Drohungen ausgesprochen und betont, dass man auf den Tod des Quästors anstoßen werde.
Viel Solidarität für Quästor Paolo Sartori
Auf einem Social Media Post und auf Aufklebern, die von der linksextremen Gruppe „Rosa Rote Armee Fraktion“ verbreitet wurden, ist Quästor Paolo Sartori in den vergangenen Tagen bedroht worden. Handelskammerpräsident Michl Ebner und hds-Präsident Philipp Moser bekunden ihre Solidarität.
Gewalt und Drohungen unter Bikergangs: 8 Anzeigen – Waffen beschlagnahmt
Es sind Szenen wie aus einem Hollywoodfilm: Verfeindete Bikergangs bedrohen sich gegenseitig und wollen ihr Territorium zur Not auch mit Gewalt verteidigen. Dieser Vorfall, der sich in der Bozner Messe ereignete, hat nun Konsequenzen: 8 Personen kassierten eine Anzeige, 8 Mal wurde ein Aufenthaltsverbot verhängt. Außerdem beschlagnahmte die Staatspolizei Revolver, Pumpguns und halbautomatische Pistolen.
Drohungen: RAI-Chef unter Polizeischutz gestellt
Das italienische Innenministerium hat den Geschäftsführer der öffentlich-rechtlichen TV-Anstalt RAI, Roberto Sergio, unter Polizeischutz gestellt. Die Maßnahme wurde ergriffen, nachdem Sergio und seine Familie Drohungen erhalten hatten, weil sich der Geschäftsführer klar für Israel ausgesprochen hatte.
In der Gewalt eines Mannes – aber jetzt schreitet der Staat schneller ein
Ein knappes Jahr lang soll er seiner Lebensgefährtin ihre Beziehung zum Gefängnis bzw. zur Hölle gemacht haben. Jetzt sitzt ein 33-Jähriger aus Bozen selbst hinter Gittern. Auch eine Whatsapp-Nachricht lieferte den Ermittlern genug Beweise, um den Mann festzunehmen – und die neue Gesetzeslage sorgte dafür, dass es besonders schnell ging. Hier sind die Details.
Was kann man gegen minderjährige Schläger tun?
Die Fälle von Gewalt in Brixen, über die STOL berichtet hat, haben für Aufsehen gesorgt: Eine lose Gruppe von Jugendlichen tyrannisiert andere Jugendliche, schlägt und bedroht sie. Das geht so weit, dass die Opfer vor einer Anzeige zurückschrecken – schließlich kündigen die Täter ganz unverhohlen Vergeltung an, wagte es einer, zur Polizei zu gehen. Besonders betroffen macht das junge Alter der Angreifer: Mindestens einer von ihnen ist noch minderjährig. Was können ihre Opfer tun?
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