E-Auto
Gebrauchtes Elektroauto: Gute Idee oder teures Risiko?
Wer ein gebrauchtes E-Auto kaufen will, steht oft vor vielen Fragen: Wie gut ist die Batterie noch? Lohnt sich das finanziell? Und wie erkenne ich ein zuverlässiges Modell? Im Gespräch mit Matthias Vogt, E-Autoexperte beim deutschen Automobilclub ADAC, klären wir, worauf es beim Kauf ankommt – sachlich, verständlich und ohne ideologische Scheuklappen.
Ökobonus vom Staat: Diese Autos werden jetzt erschwinglich
Endlich! Nach langem Hin und Her öffnet der Staat noch im Mai den Geldhahn für den Kauf von umweltfreundlicheren Autos – also E- und Hybrid-Wagen. Hier erfahren Sie, wie viel Rom beisteuert und mit welchen Modellen Sie einen halbwegs erschwinglichen Einstieg in die künftige Autogeneration schaffen.
Umweltprämie fürs Auto: Wann sie kommt, wie viel es gibt, wer sie erhält
Versprochen wurde es schon im Februar 2023, und alle, die sich in diesem Frühjahr ein neues Auto zulegen wollen (oder müssen), warten seit Wochen darauf: Es gibt wieder Fördergeld für den Kauf von E- und Plug-in-Hybridfahrzeugen. Doch wann stellt Rom die Millionen bereit? Und wer kann einen Beitrag erhalten? Dazu gibt es neue Informationen – und einen Zeitplan.
Ein E-Auto unter 35.000 Euro: Welche Modelle in Frage kommen
Wer ein neues Auto kaufen will (oder muss), schaut inzwischen auch ins Eck der E-Autos. Und oft schnell wieder weg. Denn die „Stromer“ sind nach wie vor teuer – viele fahren deutlich über der Schmerzgrenze von 40.000 Euro. Die gute Nachricht: Es gibt auch E-Autos unter 35.000 Euro – und das müssen nicht China-Billigheimer sein. Hier eine Liste mit 15 Modellen!
Das umweltfreundlichste Auto des Jahres? Überraschender Sieger
Bei der Suche nach einem Auto mit möglichst geringer Umweltbelastung schauen viele in die E-Ecke, also mit Elektromotor. Doch da ist zumindest der aktuell umweltfreundlichste Wagen nicht zu finden! Die Studie einer unabhängigen Organisation kommt zu einem überraschenden Ergebnis.
Stau im Winter: Bleiben E-Autos schnell mal stehen?
Bringt der Winter die E-Autos eiskalt an ihre Grenzen? User auf Social Media behaupten, dass ein längerer Stau zur ernsten Gefahr für den „Stromer“ wird: Allein die Heizung sauge den Akku schon bald mal leer und ans Weiterkommen ist nicht zu denken. Stimmt das?
Flammenhölle in Mailand: Ist hier ein E-Auto explodiert?
Die Explosion eines Autos in Mailand im Mai 2023 sorgt im Netz noch immer für Aufregung. Laut Usern habe es sich um ein E-Auto gehandelt, das Video des in Flammen stehenden Wagens wird vor allem unter Kritikern von Elektromobilität geteilt und als Beweis für die Gefährlichkeit dieser Technologie dargestellt. Was ist dran an dieser Sache?
Flammeninferno auf der Autobahn: Explodiert schon wieder ein Elektroauto?
„Fahrende Bomben, gut für die Umwelt“: Mit solchen und ähnlichen Worten wird ein millionenfach geteiltes Video kommentiert, das ein explodierendes Auto auf einer Autobahn zeigt. Es soll einmal mehr den Beweis dafür liefern, dass Elektroautos brandgefährlich sind. Der Faktencheck zeigt, was an der Sache dran ist.
Dieser mobile Löschcontainer ist unsere stärkste Waffe gegen brennende E-Autos
Jede Woche wird die Berufsfeuerwehr zu ein bis 2 Autobränden in Südtirol gerufen. Interessanterweise aber brannte in Südtirol bisher noch kein einziges reines Elektroauto, so Hauptbrandinspektor bei der Berufsfeuerwehr, Christian Auer. Was aber, wenn doch? Akkubrände sind schwieriger zu löschen als reine Benzinbrände. Die neue Technik stellt die Feuerwehren daher vor neue Herausforderungen. Die Berufsfeuerwehr aber ist gerüstet und besitzt einen ganz speziellen Container – den einzigen dieser Art in Südtirol.
Verbrenner adé: Was Südtirols Autohändler davon halten
Ab 2035 dürfen in der EU keine Neuwagen mit Diesel- und Benzinmotor mehr zugelassen werden. Der Südtiroler Autohandel hält die Pläne der Politik für sehr ambitioniert. Vorher müssten noch wichtige Hausaufgaben gemacht werden, so der Tenor. + Von Rainer Hilpold und Elisabeth Turker
Im E-Auto durch die Kälte: So gibt's mehr Reichweite im Winter
Abends zeigte der Bordcomputer noch 300 Kilometer an, am nächsten Morgen sind es nur 250 Kilometer. Akkus von E-Autos setzt der Winter zu – das geht vor allem auf die Reichweite. Denn Licht, Heizung und Gebläse benötigen viel Energie. Dazu müssen die Zellen in der Batterie in einem bestimmten Temperaturfenster liegen – dafür benötigt der Akku ebenfalls Strom. Es gibt aber Möglichkeiten, auch im Winter Strom zu sparen.
Wallbox – Zum Tanken in die Garage
Elektroautos fahren lokal emissionsfrei und tanken Strom aus der Steckdose. Nur: Wer den Akku an der Haushaltssteckdose auffrischt, muss Geduld mitbringen. Der Ladevorgang dauert oft stundenlang und kann sogar gefährlich sein. Eine gute Alternative kann daher eine Wallbox sein. Hier erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen.
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