E-Autos
Ansturm auf die Elektro-Autos: Förderung gibt es nicht mehr lange
Christian Liberi fährt seit März sein erstes E-Auto. „Ich stand vor er Entscheidung: Weiter so mit dem alten Diesel oder radikaler Wechsel“, sagt er. Liberi ist einer von 876 Südtirolern, die sich heuer einen Beitrag vom Land für sein Elektrofahrzeug abgeholt haben.
„Nach 9 Stunden war das Geld aufgebraucht“
Im Juni hat es einen Boom bei den Pkw-Neuzulassungen gegeben – in Italien und in Südtirol. Die Zahl der verkauften Stromer hat sich zum Vorjahresmonat sogar verdoppelt. Der Grund: Die Förderungen des Staates, auch Ökobonus genannt. Der Haken: Schon am ersten Tag waren die Gelder aus dem Topf für E-Autos aufgebraucht.
Alperia-Tochter Neogy baut heuer 42 Ladesäulen in Südtirol
Die Erweiterung des Ladenetzes für E-Autos in der Region Trentino-Südtirol schreitet voran: Die Alperia-Tochterfirma Neogy baut 84 neue Ladestationen – die Hälfte davon wird bis Ende des Jahres in Südtiroler Gemeinden in Betrieb gehen, hieß es von Alperia-Generaldirektor Luis Amort bei der heutigen Vorstellung der Ausbaupläne.
Um Ökobonus ab 3. Juni ansuchen
Ab dem 3. Juni können endlich Anträge für den Ökobonus eingereicht werden. Die entsprechende Verordnung wurde erst diese Woche im staatlichen Amtsblatt veröffentlicht, nachdem die Förderungen bereits seit Monaten angekündigt worden waren. Bekanntlich will Italien mit diesem staatlichen Förderprogramm zum Kauf von umweltfreundlichen Neuwagen anregen.
Bis zu 13.750 Euro Bonus für ein Auto – Das müssen Sie wissen
Der sogenannte Ökobonus für den Erwerb umweltfreundlicher Autos ist für 2024 bestätigt. Die Maßnahme wird vom „Ministerium für Unternehmen und Made in Italy“ gefördert und ermöglicht den Zugang zu Beiträgen für den Kauf von Fahrzeugen mit niedrigem oder gar keinem CO-Ausstoß.
Mit dem E-Auto in Südtirol: Was Fahrerinnen und Fahrer sagen
Auch auf Südtirols Straßen kurven immer mehr E-Autos herum. Wir haben E-Autofahrer nach ihren Erfahrungen gefragt. Wie viel kostet das Aufladen? Und ist ein „Stromer“ wirklich günstiger als Diesel oder Benziner? Das und mehr lesen Sie hier. Von Miriam Bellina
Car Sharing will in Südtirol den Turbo zünden
Noch tun sich viele Südtiroler schwer mit dem Gedanken, ein Auto nicht zu besitzen, sondern es im Car Sharing zu nutzen. Mit der Gründung der Gesellschaft AlpsGo!, hinter der Car Sharing Südtirol und Alperia stecken, soll sich das ändern. Die Ziele sind hoch gesteckt, wie Geschäftsführer Leonhard Resch im Interview erklärt.
Ladestationen für E-Autos: Wie schnell kommt Südtirol voran?
Viele neue „Tankstellen“ braucht das Land! Um bei der Elektromobilität nicht überholt zu werden, braucht Südtirol jede Menge Ladestation für die E-Autos. Eine staatliche Richtlinie sieht eine öffentliche Ladestation pro 1000 Einwohner in jeder Gemeinde vor. Schafft Südtirol das?
EU-Verbot ab 2035: Was tun, wenn ich jetzt Auto wechseln muss (oder will)?
Der Countdown läuft: Nur noch 11 Jahre lang – bis 2034 – dürfen in der EU Neuwagen mit Benzin- und Dieselmotor verkauft werden – dann ist Schluss. Sollten wir dieses Datum beim Autokauf schon im Hinterkopf haben? Haben gebrauchte Benziner und Diesel dann Schrottwert? Und werden E-Autos endlich erschwinglich? s+ hat den freien Autojournalisten und Blogger Michele De Luca befragt.
Ab morgen ansuchen: Bonus für umweltfreundliche Fahrzeuge
Seit Anfang Jänner wird der Kauf von umweltfreundlichen Fahrzeugen vom Staat unterstützt. Um in den Genuss dieser Förderung zu kommen, muss ein Antrag in der eigens dafür vorgesehenen Plattform gestellt werden. Ab dem morgigen Dienstag um 10 Uhr geht's los.
Mit dieser Innovation aus Südtirol sollen E-Autos sicherer werden
Immer wieder sorgen Brände von E-Autos für dramatische Bilder und mitunter hohe Sachschäden. Auch wenn Studien zufolge batteriebetriebene Fahrzeuge nicht öfter in Brand geraten als Autos mit Verbrennungsmotor, ist die Branche auf der Suche nach Lösungen. Und die könnte aus Südtirol kommen. + von Sabine Gamper
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