Einkommen
Steuer runter, Lohn rauf: So können Sie ausrechnen, wie viel Sie Steuern sparen
Ab 1. Jänner 2026 soll die zweite IRPEF-Stufe auf 33 Prozent sinken – ein Eingriff, der vor allem Steuerzahler mit 28.000 bis 50.000 Euro Einkommen betrifft. Aber was heißt das konkret? Wie viel Steuern kann ich persönlich damit sparen? Sie können es ganz schnell und einfach selbst ausrechnen. Die Details.
Die 33-Prozent-Stufe kommt: So viel können Sie an Steuern sparen
Ab 1. Jänner 2026 soll die zweite IRPEF-Stufe voraussichtlich von 35 Prozent auf 33 Prozent sinken – ein Eingriff, der vor allem Steuerzahler mit 28.000 Euro bis 50.000 Euro Einkommen betrifft. Noch ist es ein Entwurf zum Haushaltsgesetz 2026, doch die Richtung ist klar: Entlastet wird der Mittelstand. Die Wirtschaftsprüfer von Graber & Partner haben eine genaue Berechnung erstellt.
Dagobert Schullian toppt Meloni gleich drei Mal
Manfred Schullian bleibt der Dagobert Duck unter Südtirols Parlamentariern. Das erklärte Jahreseinkommen des Kalterer Anwalts und Kammerabgeordneten überschreitet sogar jenes von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni gleich um das Dreifache. Die „Kirchenmaus“ unter den Parlamentariern bleibt SVP-Obmann Dieter Steger.
Außerordentliche Einkommensunterstützung für Südtiroler Senioren
Die Vorsitzende der Sozialen Mitte Gabriele Morandell erinnert daran, dass Senioren mit niedrigen Pensionen ihre ISEE-Bescheinigung bis spätestens 30. September 2025 bei einem Patronat erstellen lassen sollten: „Dieser Termin darf auf keinen Fall verpasst werden – nur wer rechtzeitig ansucht, kann die außerordentliche Einkommensunterstützung in Anspruch nehmen.“
Künstlervorsorge: Einkommensgrenze wird erhöht
Mehr Unterstützung für Kunstschaffende: Wer als Künstler in Südtirol in eine Rentenkasse einzahlt, kann seit fünf Jahren um einen öffentlichen Zuschuss ansuchen. Nun wurde die Einkommensgrenze für die Beitragsförderung von 35.000 auf 40.000 Euro jährlich angehoben – ein Schritt, der mehr Kulturschaffenden den Zugang zur sozialen Absicherung erleichtern soll. Anträge sind noch bis Ende November möglich.
Mit dem Gehalt kaum ans Monatsende? Sagen Sie uns Ihre Meinung!
Höhere Löhne, mehr soziale Gerechtigkeit und eine konsequentere Umverteilung des Vermögens: Das wird vor allem von Arbeitnehmerseite immer wieder gefordert. In Südtirol sind die Lebenshaltungskosten so hoch, dass sich immer mehr Südtiroler schwer tun, mit ihrem Gehalt über die Runden zu kommen. Wie ergeht es Ihnen? Schreiben Sie uns und erzählen Sie uns Ihre Geschichte.
Kein Manager soll mehr bekommen als Meloni
Was für die Ministerpräsidentin reicht, soll auch für öffentliche Verwalter genügen: Ihre maximale Aufwandsentschädigung soll von maximal 240.000 Euro auf 160.000 Euro brutto sinken. Dies will Finanzminister Giancarlo Giorgetti im Haushaltsgesetz verankern. Die Gewerkschaft der Führungskräfte macht mit einem Gutachten mobil, wonach Spitzenbeamte nicht betroffen seien. Am Salär einiger Manager in Gesellschaften mit öffentlicher Beteiligung würde aber auf jeden Fall der Rotstift angesetzt.
Mit dem Gehalt kaum ans Monatsende? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte
Höhere Löhne, mehr soziale Gerechtigkeit und eine konsequentere Umverteilung des Vermögens: Das wird vor allem von Arbeitnehmerseite immer wieder gefordert. In Südtirol sind die Lebenshaltungskosten so hoch, dass sich immer mehr Südtiroler schwer tun, mit ihrem Gehalt über die Runden zu kommen. Wie ergeht es Ihnen? Schreiben Sie uns und erzählen Sie uns Ihre Geschichte.
So viel verdienten die Südtiroler 2022
Die Einkommen der Südtiroler sind 2022 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Rund 11,8 Milliarden Euro an Einkommen sind in Summe erklärt worden, wie eine Erhebung des Arbeitsförderungsinstituts des Landes (AFI) zeigt. Das durchschnittliche Einkommen lag bei 27.230 Euro – ein Plus von 6 Prozent. Doch die Teuerung war zu dieser Zeit noch höher.
Problem Borkenkäfer: „Forstbehörde hat da etwas unterschätzt“
Hannes Dosser ist der neue Obmann des Bauernbund-Bezirks Meran. Der Bauer aus Schenna ist bekannt dafür, dass er sich kein Blatt vor den Mund nimmt. So sagt er seine Meinung zur Besetzung der neuen Landesregierung, zum bäuerlichen Einkommen, zur geplanten Bahntrasse Bozen-Meran und zum Borkenkäfer. Von Florian Mair
Das Einkommen der Südtiroler: In diesen Gemeinden ist es am höchsten
Nachdem 2020 zum ersten Mal seit 2014 ein Rückgang verzeichnet worden war, steigt das Südtiroler Gesamteinkommen wieder. Das geht aus den aktuellen Daten des Arbeitsförderungsinstituts AFI hervor. Demnach liegt Südtirol in der Rangliste weiterhin auf Platz 2 in Italien – gleich hinter der Lombardei. Die höchsten Einkommen erklären die Bürger von Pfalzen.
Weniger Steuern, mehr in der Brieftasche: So will es die Regierung machen
Steuerliche Entlastung und damit höhere Gehälter – das ist eines der großen Versprechen der Regierung in Rom. Jetzt liegt ein konkreter Plan vor, wie das Versprechen eingelöst werden soll. Wer darf in Zukunft mehr Geld in der Brieftasche behalten? + von Micaela Taroni
Nebenjobs von öffentlich Angestellten: Sagt das Land immer öfter Nein?
Ein Turnlehrer, der sich bei einer Sportgruppe etwas dazuverdient, eine Musikpädagogin, die ihr Gehalt mit Konzerten aufbessert: Bisher war das Land recht großzügig, wenn es öffentlich Angestellten eine bezahlte Nebentätigkeit genehmigte. Doch diese Zeiten scheinen vorbei.
Gehaltserhöhung! So viel verdient Italiens Ministerpräsident(in)
Von der einfachen Arbeiterfamilie in die Abgeordnetenkammer, und von dort an die Spitze der Regierung: Italiens höchstwahrscheinlich neue Ministerpräsidentin Giorgia Meloni legt eine steile Karriere hin. Auch mit ihrem Gehalt geht es demnächst noch einmal aufwärts. Allerdings nicht so steil, wie viele vermuten.
Einkommen: Mit dem Alter nimmt die Ungleichheit zu
Im Laufe ihres Lebens erreichen die Südtiroler Steuerzahler im Alter von 60 bis 64 ihr höchstes Durchschnittseinkommen (im Schnitt 32.311 Euro brutto pro Jahr). Mit fortschreitendem Alter nimmt allerdings auch die Ungleichverteilung zu, wobei die stärksten Unterschiede zwischen 65 und 69 auftreten, wie eine Analyse des Arbeitsförderungsinstituts AFI ergibt.
Steuern: Umverteilungssystem funktioniert, Reformen aber notwendig
„Theoretisch ist das italienische Steuersystem zweifelsfrei auf soziale Gerechtigkeit ausgelegt. Die Probleme ergeben sich in der praktischen Anwendung: Der Staat versagt bei Steuerhinterziehung und Kapitalflucht. Die angekündigte Steuerreform muss vor allem darauf ausgerichtet sein, diese Phänomene einzudämmen“, schreibt der Präsident des Arbeitsförderungsinstituts (AFI) Andrea Dorigoni in einer Zuschrift.
In diesen Gemeinden verdient man am meisten und zahlt am meisten Steuern
Die Gesamtsumme der erklärten Einkommen in Südtirol sinkt. Der Rückgang bezieht sich auf das Steuerjahr 2020, das Jahr, in dem die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie in Bezug auf die wirtschaftlichen Folgen am stärksten zu spüren waren. Dies geht aus der jüngsten Erhebung des Arbeitsförderungsinstituts AFI hervor. In welchen Gemeinden leben die größten Steuerzahler? Und wo haben die Bürger das höchste Einkommen? Hier die Details.
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