Eisack
Nach traurigem Fund am Eisackufer: Todesopfer ist 59-jähriger Italiener
Nach dem traurigen Fund eines leblosen Körpers am Eisackufer in Bozen am Dienstagabend konnte der Tote identifiziert werden. Laut der Nachrichtenagentur Ansa handelt es sich demnach um einen 59-jährigen Italiener. Die Ermittler gehen derzeit von einem natürlichen Tod aus.
Bozen: Toter am Ufer des Eisack entdeckt – Ermittler halten sich bedeckt
Am Dienstagabend ist in Bozen ein toter Mann am Ufer des Eisack aufgefunden worden. Wer der Tote ist, ist nicht klar; genauso wenig, woran er gestorben ist: Viele Fragen sind offen. Die Polizei ermittelt, schweigt jedoch zu den laufenden Untersuchungen.
Eisackufer: Polizei räumt illegales Lager und verhaftet gesuchten Dealer
Die Polizei von Bozen hat jüngst ein illegales Lager am Eisackufer geräumt, welches als Rückzugsort für Kriminelle und Drogendealer gedient haben dürfte. Im Zuge des Einsatzes wurde ein 48-jähriger Nigerianer verhaftet – er hatte 100 Gramm Heroin bei sich und wurde per Haftbefehl gesucht.
„Lebloser Körper“ entpuppt sich als Schlafsack
Kurzer Einsatz für die Berufsfeuerwehr Bozen und den Rettungsdienst am Sonntagnachmittag in Bozen: Eine Person hatte unterhalb der Reschenbrücke einen angeblich leblosen Körper im Eisack treiben sehen und Alarm geschlagen. Wenig später dann Entwarnung: Vor Ort angekommen, stellten die Wehrmänner fest, dass es sich um einen aufgeblasenen Schlafsack handelte, der im Eisack trieb. Er wurde aus dem Fluss geholt und ans Ufer gebracht.
Klausen: Eisack droht über Ufer zu treten – Zivilschutzwarnung
In Klausen droht der Eisack nach den heftigen Regenfällen über die Ufer zu treten. Die Feuerwehr hat schon erste Vorkehrungen getroffen. Nun bleibt abzuwarten, wie sich die Lage in den nächsten Stunden entwickelt. Eine Zivilschutzmeldung wurde bereits ausgerufen.
Toter im Eisack: Zahnprothese könnte neue Spuren liefern
Wer ist der Tote, der am vergangenen Donnerstag bei Franzensfeste im Eisack gefunden worden ist? Diese Frage ist auch nach der Obduktion weiterhin nicht beantwortet. Sicher ist: Am Leichnam wurde eine Zahnprothese gefunden. Diese könnte zur Identifizierung beitragen.
Leiche im Eisack: Identität weiterhin unbekannt – Heute Obduktion
Die Ermittlungen zur Identifizierung der Leiche, die am Donnerstag bei Franzensfeste im Eisack entdeckt worden war, laufen auf Hochtouren. Am heutigen Samstag soll der menschliche Körper obduziert werden. Bisher ist immer noch unklar, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt.
Leiche im Eisack gibt Rätsel auf
Die am Donnerstag im Eisack bei Franzensfeste gefundene Leiche gibt Rätsel auf. Die bereits sehr stark fortgeschrittene Verwesung des Körpers ließ gestern keine Rückschlusse auf die mögliche Identität der Person zu – auch nicht, ob es sich bei dem Toten um eine Frau oder einen Mann handelt.
Eisacktal: Suchaktion ergebnislos abgebrochen
Rund 2 Stunden lang hat ein Großaufgebot an Einsatzkräften im Eisack bei Brixen nach einer vermissten Person gesucht. Schlussendlich wurde der Einsatz jedoch abgebrochen. Der Mann, dem der Rucksack Vermutungen zufolge gehört, konnte nicht gefunden werden.
Hochwasser: Zivilschutzalarm in Klausen ausgelöst – Situation entspannt sich
Der Eisack ist in Klausen über die Ufer getreten: Am Donnerstagmorgen wurde der Zivilschutzalarm ausgelöst. Gegen Mittag dann die gute Nachricht: Die Situation in Klausen hat sich etwas entspannt und die Pegelstände gehen nun langsam zurück.
An den Ufern des Eisacks ist Vorsicht angesagt
Die Ufer des Eisacks, von der Brixner Altstadt bis ans Ende der Brixner Industriezone, zeigen sich den Brixner Bürgern und den Besuchern der Stadt in einem neuen Bild. Groß angelegte Aufräume- und Baumpflegearbeiten der Abt. für Wildbachverbauung ermöglichen ab sofort neue Zugänge zu den Ufern des Flusses. Zahlreiche Menschen nutzen bereits diese neu geschaffenen Erholungsräume.
Flusspegel steigen weiter an: Hochwassergefahr an Etsch und Eisack
Aufgrund der starken Regenfälle in den vergangenen Stunden sind die Wasserpegel der Bäche und Flüsse im Land deutlich angestiegen und haben teils besorgniserregende Ausmaße erreicht. Weiterhin ist höchste Vorsicht geboten, Entwarnung kann noch nicht gegeben werden.
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