Erdbeben
Schweres Erdbeben vor der Küste Indonesiens – Ein Toter
Vor der Küste der indonesischen Insel Sulawesi ist es am Donnerstag zu einem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 gekommen. In der Stadt Manado kam mindestens ein Mensch ums Leben, als er von herabfallenden Trümmern getroffen wurde, meldete der indonesische Fernsehsender Metro TV.
Bis in den Süden Albaniens zu spüren: Erdbeben der Stärke 5,3 in Griechenland
Ein Erdbeben hat die Region der beliebten griechischen Ferieninsel Korfu und weite Teile des Nordwestens Griechenlands erschüttert. Der Erdstoß der Stärke 5,3 ereignete sich nach Angaben des Geodynamischen Instituts der Universität Athen am Sonntag gegen 5.32 Uhr Ortszeit (4.32 Uhr MEZ). Das Zentrum des Bebens lag demnach auf dem Festland nahe der Regionalhauptstadt Ioannina in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern.
Zwei Tote bei starkem Erdbeben in Mexiko
Ein schweres Erdbeben hat am Freitag Mexiko erschüttert. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben. Ein 60-Jähriger starb nach Behördenangaben, als er bei der Evakuierung seiner Wohnung stürzte. Eine Frau kam ums Leben, als ihr Haus über ihr zusammenbrach. Viele Menschen rannten in Panik ins Freie, zahlreiche Gebäude wurden evakuiert. Präsidentin Claudia Sheinbaum musste wegen des Erdstoßes am Freitagmorgen eine Pressekonferenz abbrechen und den Präsidentenpalast verlassen.
Tausende gedenken an Tsunami-Opfer 2004 in Asien
Tausende Menschen haben in Indonesien und anderen Ländern der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor 21 Jahren gedacht. Indonesien hatte die meisten der rund 230.000 Toten von damals zu beklagen, viele Menschen starben in der Provinz Aceh auf der Insel Sumatra. In der großen Baiturrahman-Moschee der Provinzhauptstadt Banda Aceh kamen am zweiten Weihnachtstag zahlreiche Menschen zu einem Gebet zusammen, wie die heimische Nachrichtenagentur Antara berichtete.
Tote bei Erdbeben der Stärke 6,3 in Afghanistan
Bei einem schweren Erdbeben im Norden Afghanistans sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Bachtar. Zudem seien 730 Menschen verletzt worden. Am stärksten sei die Provinz Balch betroffen. Wie ein Nachrichtensender unter Berufung auf einen Behördensprecher zudem berichtete, wurden in der Provinz Badachschan rund 800 Häuser zerstört oder beschädigt.
Tsunamiwarnung nach starkem Beben auf den Philippinen
Wenige Tage nach dem letzten starken Erdstoß hat ein weiteres heftiges Beben die Philippinen erschüttert. Laut der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben am Morgen (Ortszeit) die Stärke 7,4. Das Zentrum lag demnach in einer geringen Tiefe von nur rund 58 Kilometer in der südlichen Provinz Davao Oriental auf der Insel Mindanao. Das Philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) bezifferte die Stärke des Bebens sogar auf 7,6 und gab eine Tsunamiwarnung aus.
Zahl der Todesopfer nach Erdbeben auf den Philippinen steigt auf 72
Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf 72 gestiegen. Dies teilte die Zivilschutzbehörde am Donnerstag mit. Außerdem seien 294 Menschen verletzt worden. Das Beben der Stärke 6,9 hatte sich am späten Dienstagabend vor der Küste der bei Touristen beliebten zentralen Insel Cebu ereignet.
Mehr als 60 Tote nach Erdbeben auf den Philippinen
Bei einem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind Behördenangaben zufolge mindestens 60 Menschen gestorben. Die Zahl der Toten könnte aber noch deutlich steigen, sagte Raffy Alejandro vom Zivilschutz des Landes am Mittwoch. Die meisten Opfer seien von herabfallenden Trümmern getroffen worden. Zur Zahl der Vermissten lagen noch keine Angaben vor. Die Behörden sprachen von einer „Katastrophe“.
Erdbeben der Stärke 6,3 in Venezuela
Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat in der Nacht auf Donnerstag den Nordwesten Venezuelas erschüttert. Wie die US-Erdbebenwarte (USGS) mitteilte, lag das Epizentrum des Bebens in einer Tiefe von 14 Kilometern, rund 27 Kilometer von der Stadt Mene Grande im Bundesstaat Zulia entfernt. Die Erschütterungen waren auch in der über 600 Kilometer entfernten Hauptstadt Caracas zu spüren: Zahlreiche Menschen strömten auf die Straßen, wie Reporter berichteten.
Erdbeben der Stärke 5,4 erschütterte Griechenland
Ein Erdbeben der Stärke 5,4 hat in der Nacht auf Dienstag Griechenland erschüttert - es war auch in der Hauptstadt Athen deutlich zu spüren. Das Epizentrum lag etwa vier Kilometer vor dem Badeort Nea Styra im Südwesten von Euböa, der zweitgrößten Insel Griechenlands. In dem Küstenort verbrachten viele Bewohner aus Angst vor möglichen Nachbeben die gesamte Nacht im Freien. Berichte über Opfer oder größere Schäden lagen zunächst nicht vor.
Hilfe aus der Luft für Erdbebengebiet in Afghanistan
In Afghanistan haben die Behörden die Rettungseinsätze aus der Luft im schwer zugänglichen Erdbebengebiet im Osten des Landes verstärkt. Spezialeinheiten des Militärs wurden von Hubschraubern an Orten in der betroffenen Bergregion abgesetzt, wo eine Landung nicht möglich war, wie der Leiter der Katastrophenschutzbehörde der Provinz Kunar, Ehsanullah Ehsan, mitteilte.
Erdbeben lässt Vinschgau zittern
Ein Erdbeben der Stärke 3,8 war am heutigen Dienstagmorgen gegen 9.50 Uhr im Vinschgau – genauer gesagt, rund um Mals – zu spüren. Aufgrund der geringen Bebentiefe von nur rund fünf Kilometern war das Beben in einem relativ weiten Gebiet spürbar. Auch im Überetsch hat es leicht gerüttelt.
Mehr als 800 Tote bei Erdbeben in Afghanistan
Bei verheerenden Erdbeben im Osten Afghanistans sind nach Angaben der herrschenden Taliban mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen. Das gab der Sprecher der Taliban, Sabihullah Mudschahid, bei einer Pressekonferenz bekannt. Mehr als 2.800 Menschen seien zudem verletzt worden. Zahlreiche Menschen seien noch unter Trümmern gefangen. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das erste Erdbeben eine Stärke von 6,0.
Reihe von Erdbeben nahe Neapel: Bahnverkehr vorübergehend gestoppt
In der Nacht auf Montag hat eine Reihe von Erdbeben die phlegräischen Felder bei Neapel getroffen. Innerhalb weniger Stunden wurden rund 40 Erdstöße registriert. Schäden oder Verletzte gab es nach ersten Angaben nicht, doch der Bahnverkehr musste aus Sicherheitsgründen unterbrochen werden.
Schon mehr als 620 Tote bei Erdbeben in Afghanistan
Nach einem schweren Erdbeben im Osten Afghanistans hat das Innenministerium des Landes mindestens 622 Todesopfer bestätigt. Mehr als 1.500 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte Ministeriumssprecher Abdul Mateen Kani am Montag. Am schlimmsten betroffen sei nach Angaben der regierenden Taliban die Provinz Kunar mit mindestens 610 Toten und 1.300 Verletzten. In der angrenzenden Provinz Nangarhar seien mindestens zwölf Menschen getötet und weitere 255 verletzt worden.
Schweres Erdbeben in Afghanistan – Mindestens 250 Tote
Bei einem Erdbeben in Afghanistan sind nach ersten Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Bakhtar mindestens 250 Menschen ums Leben gekommen. Außerdem berichtete die von den regierenden Taliban kontrollierte Agentur von etwa 500 Verletzten. Genaue Opferzahlen liegen noch nicht vor. Wie die Behörden am Montag mitteilten, erschütterte ein Beben der Stärke 6,0 die gebirgige Provinz Kunar.
Mehr als 200 Nachbeben in der Türkei
Nach einem Erdbeben der Stärke 6,1 in der westtürkischen Provinz Balikesir haben zahlreiche Nachbeben die Region erschüttert. Die Katastrophenschutzbehörde Afad teilte am Montag mit, sie habe 237 Nachbeben registriert, bei zehn davon sei mindestens eine Stärke von 4,0 gemessen worden. Die Epizentren lagen demnach im Bezirk Sindirgi. Menschen übernachteten aus Angst im Freien oder im Auto, wie Medien berichteten.
475 Jahre ruhender Vulkan in Russland ausgebrochen
Wenige Tage nach dem schweren Erdbeben vor der Ostküste Russlands ist in der ostrussischen Region Kamtschatka ein seit 475 Jahren ruhender Vulkan erstmals wieder ausgebrochen. Auf von Staatsmedien veröffentlichten Bildern war am Sonntag eine Rauchsäule über dem Vulkan Krascheninnikow zu sehen, der laut dem Vulkanismus-Programm der US-Forschungsinstitution Smithsonian zuletzt im Jahr 1550 aktiv gewesen war.
Kamtschatka: Alles wackelt - Ärzte operieren weiter
Die russische Halbinsel Kamtschatka ist am Mittwoch von einem schweren Erdbeben der Stärke 8,8 erschüttert worden. Bilder der Überwachungskamera im Krankenhaus der Stadt Petropavlovsk-Kamchatsky zeigen Ärzte, die während einer Operation vom Beben überrascht wurden.
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