Euro
Bulgarien darf den Euro einführen
Bulgarien hat endgültig grünes Licht für die Einführung des Euro erhalten. Nachdem bereits die EU-Kommission und die Staats- und Regierungschefs den Daumen hoch gezeigt hatten, verabschiedeten die Finanzminister der EU-Staaten bei einem Treffen in Brüssel die notwendigen Rechtsakte. Damit hat das Balkanland die letzte Hürde genommen und kann mit 1. Jänner 2026 seine Landeswährung Lew durch den Euro ersetzen. Der Wechselkurs ist auf 1,95583 Lew zu einem Euro angesetzt.
So wertvoll können manche 2-Euro-Münzen sein
Ein genauer Blick in die Brieftasche könnte sich für den einen oder anderen lohnen. Denn: Gewisse 2-Euro-Münzen sind ein kleines Vermögen wert. Besonders Fehlprägungen oder seltene Ausgaben haben Sammlerwerte, die auch teilweise über tausend Euro liegen.
Digitaler Euro? hds würde neue Währung begrüßen
Der Wirtschaftsverband hds begrüßt die aktuellen Bemühungen des Eurosystems und der EU-Kommission zur Einführung einer digitalen Variante der europäischen Gemeinschaftswährung. „Der Erfolg vom digitalen Euro hängt aber nun von Details in der Umsetzung ab“, so hds-Präsident Philipp Moser in einer ersten Stellungnahme.
Darum geht von Kroatien eine stabilisierende Wirkung aus
Es gibt ein Land in Europa, das noch vor 3 Jahrzehnten nahezu täglich Schlagzeilen produzierte. Zuerst war es von der kommunistischen Volksarmee Jugoslawiens und den mit ihr verbündeten serbisch-nationalistischen Milizen überfallen und dann in den Krieg im benachbarten Bosnien-Herzegowina verwickelt worden. + von Benrd Posselt
Bis zu 10.000 Euro! Diese kleinen Münzen können enorm viel wert sein
Eine 1-Cent-Münze, für die Sammler bis zu 3000 Euro bezahlen, und ein 1-Euro-Stück, das mehr als 10.000 Euro wert sein kann: Das gibt es tatsächlich! Und eines dieser teuren Stücke liegt vielleicht in Ihrer Brieftasche oder im „Groschengrab“ in der Küche! Aber auch anderes Euro-Kleingeld kann große Scheine wert sein. Wir verraten Ihnen, wo Sie genauer hinschauen sollten!
Zehn Jahre „Whatever It Takes“
Diesen Monat gab es einen wichtigen Jahrestag. Am 26. Juli 2012 erklärte der damals relativ neue Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, in berühmten Worten, dass „die EZB bereit ist, alles zu tun, was nötig ist, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir, es wird genug sein.“ Das war ein brillanter (und offenbar improvisierter) Schachzug, der Draghi seinen wohlverdienten Ruf als Retter des Euro einbrachte. + von Harold James
Bringen Italiens Turbulenzen Europa an den Rand des Abgrunds?
Der Rücktritt von Mario Draghi (ehemals Präsident der Europäischen Zentralbank) als italienischer Ministerpräsident hat erneut ein Schlaglicht auf die dysfunktionale Politik und die prekäre Schuldenposition des Landes geworfen. Doch welche Auswirkungen haben die Probleme Italiens und Draghis Abgang auf die Eurozone? + Paola Subacchi
Der Euro so schwach wie nie: Was bedeutet das für uns Konsumenten?
Der Euro ist enorm unter Druck, im Vergleich zum US-Dollar ist er so wenig wert wie seit 20 Jahren nicht. Und auch gegenüber vielen anderen Währungen steht er schlecht da. Was sind die Gründe und wie wirkt sich ein schwacher Euro auf Unternehmen und Bürger aus? + von Rainer Hilpold
Die Zinswende: Das sagt der Experte
Sparer hoffen, Kreditnehmer bangen: Europas Währungshüter leiten angesichts der Rekordinflation einen Kurswechsel ein. Die milliardenschweren Netto-Anleihenkäufe laufen mit 1. Juli aus, bei der Sitzung am 21. Juli will die Europäische Zentralbank (EZB) dann die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte anheben. Es ist die erste Zinserhöhung im Euroraum seit genau 11 Jahren.
Euro-Bonds: Merkel pfeift Commerzbank-Chef zurück
Im wieder aufgeflammten Streit um die Einführung von Euro-Bonds hat die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Commerzbank-Chef Martin Blessing zurückgepfiffen. „Diese Frage steht für uns nicht zur Debatte“, ließ Merkel am Mittwoch über Sprecher Steffen Seibert klarstellen. An der Grundhaltung der Bundesregierung habe sich nichts geändert.
Schäuble: Draghi wurde überinterpretiert
Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hält die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krisen in der Ukraine sowie im Nahen und Mittleren Osten bisher für überschaubar. Außerdem sagte er in einem Interview mit der "Passauer Neuen Presse", Äußerungen von EZB-Chef Mario Draghi für eine Lockerung der Sparpolitik seien "überinterpretiert worden".
Portugal rettet Krisenbank mit EU-Hilfsgeldern
Portugal rettet die angeschlagene heimische Bank Espirito Santo (BES) mit übrig gebliebenen Milliarden aus dem EU-Hilfspaket. Das Institut werde im Rahmen der Aktion in einen „guten“ Teil sowie eine „Bad Bank“ aufgespalten, teilte die Zentralbank des südeuropäischen Landes in der Nacht auf Montag mit.
Auch lvh sieht EZB-Politik kritisch
Die Senkung des Zinsleitzinses durch die Europäische Zentralbank (EZB) auf einen historischen Tiefstand sorgt vor allem in Deutschland für Kritik. Aber auch in Südtirol ist man deswegen besorgt: „Leider wird die Senkung wieder nicht den Unternehmen und Haushalten zugute kommen“, schreibt lvh-Präsident Gert Lanz in ein er Aussendung.
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