Extrem
Kurt Matzler Tag und Nacht im Sattel: Ein Grenzgang für den guten Zweck
4.932 Kilometer, knapp 50.000 Höhenmeter, über eine Woche lang Tag und Nacht im Sattel, rund 90 Minuten Schlaf pro Tag – das ist das Race Across America. Der Südtiroler Extremradsportler Kurt Matzler hat das härteste Radrennen der Welt in diesem Jahr zum zweiten Mal erfolgreich solo bestritten.
Mit Ski und Snowboard: Steilwand-Abfahrt am Ifinger
Paragliden, Klettern, Kanufahren, Eisklettern oder Freeriden – die Brüder Matthias und Jakob Weger aus Schenna wissen mit ihren Abenteuern Menschenmassen zu fesseln. Nun haben sie ein tollkühnes Projekt auf ihrem Hausberg durchgezogen: Eine Steilwandabfahrt auf dem Ifinger mit 55-Grad-Neigung mit anschließendem Paragleiterflug.
Bolivien: Marathon durch die Salzwüste
Der „Salar de Uyuni“ in Bolivien ist mit fast 11.000 Quadratkilometern die größte Salzwüste der Welt. Auf dem ausgetrockneten, prähistorischen See wurde Anfang September ein Marathon ausgetragen. 80 Teilnehmer legten auf über 3600 Metern Höhe die 42,195 Kilometer zurück.
Fitnesstest: FFW Algund radelt mit Atemschutz nach Vellau
Die Strecke Algund-Vellau ist unter Radlern bekannt und wegen der Steilheit berüchtigt. Der Atemschutz-Trupp der Freiwilligen Feuerwehr Algund, bestehend aus Martin von Pföstl, Michael von Pföstl, Harald Huber und Christian Haller, hat die kräftezehrende Radtour mit angelegtem Atemschutzgerät zurückgelegt. Pro Kopf wurden 3 Druckluftflaschen verbraucht. Ein extremer Fitnesstest.
Abenteuer beginnt: Stefan aus Albeins läuft 182 Marathons bis zum Nordkap
Heute startet Stefan Santifaller aus Albeins bei Brixen sein Extrem-Abenteuer: In 182 Tagen die rund 7700 Kilometer von Südportugal bis zum Nordkap in Nordnorwegen laufen. Unmittelbar vor dem Abflug nach Portugal haben wir den 26-jährigen Fotografen gefragt, was es damit auf sich hat.
Mit dem Fahrrad zum Nordkap
4200 Kilometer mit dem Fahrrad von Turin zum Nordkap: Das ist das Radrennen „NorthCape4000 – Unsupported Bicycle Adventure“. Unter den rund 280 Teilnehmern, die im Piemont an den Start gingen, waren auch einige Südtiroler Gesichter. Darunter Kurt Matzler und Harald Stauder, die gleichzeitig Spenden für den Kampf gegen die Kinderlähmung sammeln. von Martin Schmidt
Der „deutsche Forrest Gump“
Einmal den nordamerikanischen Kontinent ausschließlich mit Hilfe der eigenen Muskelkraft durchqueren – für die meisten Menschen unvorstellbar. Der deutsche Extremsportler Jonas Deichmann hat sich die Herkulesaufgabe gleich zweimal vorgenommen: Den Hinweg will er mit dem Fahrrad, den Rückweg laufend absolvieren und dabei über 10.000 Kilometer zurücklegen.
Diese Eisrutsche ist nichts für Angsthasen
Tjumen in Sibirien ist bekannt als Biathlon-Hochburg in Russland, doch offenbar wird in der 500.000-Einwohner-Stadt nicht nur scharf geschossen, sondern auch rasant gerutscht. Diese extreme Eisrutsche neben der Skisprung-Schanze ist nichts für schwache Nerven.
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