Schlachthof bis Ende November zu: Kampf um die Führung
Verpasst, verpennt, verschludert: Weil Anpassungsarbeiten nachgeholt werden, ist Südtirols größter Schlachthof bis Ende November zu. Hinter den Kulissen tobt ein Kampf um die Führung: 25 Jahre lang lag diese beim Kleintierzuchtverband, der sie fortsetzen will. Im letzten Moment auf den Karren aufgesprungen ist – angeblich auf Druck des Landesrats – aber auch das Viehmarktkonsortium Kovieh. Und das sorgt für gewaltige Misstöne.

