Gesundheitssystem
2 Klassen-Belegschaft und kein Angleich
8 Millionen Euro waren den 4 konventionierten Privatkliniken von der Politik für die lang schon fällige Gehaltsaufbesserung ihrer Mitarbeiter für heuer zugesichert worden – doch nun ist das Geld doch nicht da. Rupert Waldner, Verwaltungschef der Melittaklinik in Bozen, fühlt sich von Sanitätsbetrieb und Landespolitik „im Stich gelassen“.
Das digitale weiße Rezept kommt ab 2025: Was Sie wissen müssen
Das neue Haushaltsgesetz sieht vor, dass alle ärztlichen Rezepte in digitaler Form ausgestellt werden müssen, um die Verwaltung der Gesundheitsverschreibungen auf nationaler Ebene zu vereinfachen. Ab 2025 werden alle Verschreibungen digital sein.
15 Minuten täglich, die unheimlich viel bewirken
Wenn es eine Tablette gäbe, die alle Vorteile von körperlicher Bewegung enthalten würde, dann wäre es das am häufigsten verschriebene Medikament der Welt. Davon sind Sportmediziner überzeugt. Auch Dr. Daniel Neunhäuserer ist dieser Meinung. Der Sportmediziner aus Olang plädiert für ein körperlich aktiveres Leben und ein aktives Älterwerden. Nur so sei das Gesundheitssystem künftig finanzierbar.
ASGB: Fehlende Millionen sollen sofort bereitgestellt werden
Der Vorsitzende des Autonomen Südtiroler Gewerkschaftsbundes (ASGB), Tony Tschenett, appelliert eindringlich an die Landesregierung, die notwendigen 29 Millionen Euro umgehend für das öffentliche Gesundheitssystem bereitzustellen. Diese Forderung kommt in einer Zeit, in der die finanzielle Unterstützung des Gesundheitswesens nicht nur eine moralische, sondern auch eine ökonomische Notwendigkeit darstellt, heißt es in einer Aussendung des ASGB.
Ex-Generaldirektor Florian Zerzer spricht über seine Zukunftspläne
Am 28. November 2023 musste Florian Zerzer durch ein Urteil des Bozner Verwaltungsgerichtes seinen Posten als Generaldirektor des Südtiroler Gesundheitsbetriebes räumen. Im Interview mit „Dolomiten“-Redakteur Michael Eschgfäller verrät Zerzer, wo seine Reise hingehen wird.
Gesundheit nach Covid: Hat Südtirol die ausgefallenen Leistungen aufgeholt?
Die Stiftung Gimbe hat analysiert, ob und inwieweit die Regionen und Autonomen Provinzen in Italien die ausgefallenen Gesundheitsleistungen aus der Pandemiezeit nachgeholt haben. Auch deren Finanzierung wurde unter die Lupe genommen. Südtirol findet sich im Ranking im Mittelfeld – genau im staatlichen Durchschnitt. Das Trentino schneidet weit besser ab und landet auf Platz 2.
Mehr als 4,8 Millionen Euro: Offene Rechnungen für Gesundheitsleistungen
Dem Sanitätsbetrieb fehlen jährlich hohe Geldsummen für erbrachte Gesundheitsleistungen. Die Süd-Tiroler Freiheit hat deshalb erneut eine Anfrage im Landtag eingebracht, um in Erfahrung zu bringen, wie hoch die Beträge für die Jahre 2019 und 2020 sind. Die Antwort auf die Anfrage ist nun eingelangt.
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