Gewalt
Nach Schüssen in Trient: Neue Details zu Verfolgungsjagd und möglichem Motiv
Mitten am Vormittag fallen im Zentrum von Trient vor den Augen zahlreicher Passantinnen und Passanten Schüsse. Hinter der Tat steckt offenbar mehr als ein spontaner Konflikt. Heute beraten Politik und Sicherheitskräfte über Konsequenzen.
Brutaler Angriff in Massa: 47-Jähriger stirbt vor Augen des Sohnes (11)
Der brutale Angriff auf den 47-jährigen Giacomo Bongiorni auf einem Platz im Stadtzentrum der toskanischen Stadt Massa hat in Italien große Bestürzung ausgelöst. Der Mann verbrachte den Samstagabend in der Stadt gemeinsam mit Familienangehörigen, darunter seinem Schwager und seinem 11-jährigen Sohn, der die Tat mit ansehen musste.
Einbrüche mit Kanaldeckel in Trient Nord: Täter verletzt sich – keine Beute
Zwei eingeschlagene Fensterscheiben, erheblicher Sachschaden und am Ende keinerlei Beute: Ein bislang unbekannter Täter soll am frühen Sonntagmorgen in Trient Nord gleich zwei Restaurants ins Visier genommen haben. Der Mann richtete großen Schaden an, ging jedoch leer aus – und verletzte sich dabei offenbar selbst.
Mann nach Angriff in Innsbrucker Innenstadt schwer verletzt
Im Zuge einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Syrern in der Innsbrucker Innenstadt, bei der offenbar ein Messer verwendet wurde, ist Donnerstagnachmittag einer der Männer schwer verletzt worden. Der Mann wies Stichverletzungen im Oberkörper auf, wurde jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt. Der Tatverdächtige wurde kurz darauf festgenommen, die Tatwaffe wurde vorerst noch nicht gefunden, sagte eine Polizeisprecherin zur APA am Freitag.
Ein Schwerverletzter nach Gewalttat in Innsbrucker Innenstadt
Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in der Innsbrucker Innenstadt ist Donnerstagnachmittag ein Mann schwer verletzt worden. Er wies Stichverletzungen auf, die jedoch glücklicherweise nicht lebensbedrohlich sind. Die Tatwaffe wurde vorerst noch nicht gefunden, sagte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur APA.
So schützen Sie sich vor digitaler Überwachung: Carabinieri geben Tipps
Wie gefährlich digitale Kontrolle in Beziehungen sein kann, war kürzlich Thema eines Treffens zwischen den Carabinieri und dem Antigewaltzentrum der Bezirksgemeinschaft Eisacktal. Im Fokus standen dabei vor allem Methoden zur Überwachung von Opfern über Smartphones und andere Geräte.
Kindesmissbrauch in Paris: 31 Betreuer suspendiert
In Paris sind seit Beginn des Jahres 31 Mitarbeiter der städtischen Nachmittagsbetreuung für Schulkinder wegen des Verdachts sexueller Übergriffe suspendiert worden. Insgesamt seien 78 Betreuer aus verschiedenen Gründen vorläufig freigestellt worden, teilte der neue sozialistische Bürgermeister Emmanuel Grégoire am Freitag mit. Der Kampf gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder in städtischen Einrichtungen sei eine „absolute Priorität“ seiner Amtszeit, erklärte Grégoire.
Hinterhalt auf der Schultoilette: 14-Jähriger brutal niedergestochen
Die Tat, die sich am Montag im Institut „Pontano delle Arti e dei Mestieri“ in Scampia in Neapel ereignete, erinnerte laut Ermittlern weniger an einen Jugendstreich als vielmehr an einen „geplanten Hinterhalt routinierter Krimineller“. Ein 17-jähriger Schüler steht im Verdacht, einen jüngeren Mitschüler mit einer List in die Schultoilette gelockt und dort gezielt attackiert zu haben.
„Online-Gewalt ist unsere gemeinsame Verantwortung“
„Online-Gewalt ist kein Problem, das nur einzelne Personen oder Familien betrifft, sondern eine kollektive Verantwortung, die Recht, Politik, Kultur und Bildung einbezieht.“ Dies ist eine der Botschaften, die aus den Treffen des Netzwerks zur Gewaltprävention hervorgegangen sind, die sich dem Thema Gewalt in digitalen Medien widmeten – das Ergebnis eines intensiven Austauschs zwischen den Netzwerkteilnehmern und externen Experten.
17-Jähriger plante offenbar Massaker an Schule in Perugia
Ein 17-jähriger Jugendlicher aus Pescara, wohnhaft in der Provinz Perugia, ist von den Carabinieri wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Dem Jugendlichen wird vorgeworfen, ein Schulmassaker nach dem Vorbild der Columbine High School (20. April 1999) geplant zu haben.
Bill Cosby muss wegen sexuellen Missbrauchs Millionen zahlen
Der frühere US-Fernsehstar Bill Cosby muss einer Frau mehr als 19 Mio. Dollar (rund 16,4 Mio. Euro) Entschädigung wegen sexuellen Missbrauchs zahlen. Dazu verurteilte ein Geschworenengericht den 88-Jährigen am Montag in einem Zivilprozess im kalifornischen Santa Monica. Die Klägerin, die 84-jährige Donna Motsinger, hatte Cosby vorgeworfen, sie vor mehr als 50 Jahren unter Drogen gesetzt und vergewaltigt zu haben. Cosby selbst kann sich an den Vorfall nicht mehr erinnern.
Schwerer Verdacht im Trentino: Entführt und geschlagen wegen Schulden
Sie sollen in Trient einen Mann unter einem Vorwand zu einem Parkplatz gelockt, ihn in einen Kleintransporter gezwungen und dort festgehalten haben: Zwei Männer sind von den Carabinieri am Mittwoch in vorbeugende Verwahrungshaft ins Trientner Gefängnis überstellt worden.
Schwere Vorwürfe von Collien Fernandes gegen Ex-Mann Ulmen
Die Schauspielerin Collien Fernandes ist mit schweren Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen an die Öffentlichkeit gegangen. Dabei geht es unter anderem um das Erstellen und Verbreiten von gefälschten, mithilfe künstlicher Intelligenz generierten pornografischen Aufnahmen von ihr. Fernandes erstattete Anzeige gegen Ulmen. Der „Spiegel“ hatte zuerst darüber berichtet. Ulmen bestreitet die Vorwürfe.
Toter und Schwerverletzter bei Messerangriff in Linz
In der Linzer Innenstadt ist es am Samstagabend zu einem tödlichen Messerangriff gekommen. Ein 34-jähriger Kroate hatte am Nachmittag gegenüber seiner Frau angekündigt, dass er Amok laufen werde und einen Menschen töten möchte, sagte ein Polizeisprecher zur APA. Die Frau verständigte die Polizei. Während der Fahndung kam es im Bereich der Bismarckstraße zur Bluttat. Ein 26 Jahre alter Afghane wurde dabei getötet, ein zwei Jahre jüngerer Landsmann überlebte eine Messerattacke.
Gewalt gegen Pflegepersonal in Italien: 18.000 Übergriffe im Jahr 2025
Bespuckt, bepöbelt, geschlagen: Seit Jahren nimmt die Gewalt gegen Pflegepersonal in italienischen Krankenhäusern zu. Berufsverbände fordern mehr Schutz für Sanitäter und ein härteres Durchgreifen. Vor allem in den Notaufnahmen gehören Übergriffe vielerorts zum Alltag. Im Jahr 2025 wurden fast 18.000 Übergriffe auf Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen registriert, wobei mehr als 23.000 Mitarbeiter (23.367) betroffen waren, da ein einzelner Vorfall mehrere Personen betreffen kann.
ABSTIMMUNG: Wurden Sie selbst schon einmal Opfer von Gewalt?
Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet, findet zunehmend im digitalen Raum statt und wird von den Institutionen, die sich eigentlich mit ihrer Bekämpfung und Prävention befassen sollten, übersehen: Laut der „EU-Umfrage zu geschlechtsspezifischer Gewalt“ der EU-Grundrechteagentur und des Instituts für Gleichstellung leidet jede dritte Frau in der EU unter körperlicher und/oder sexueller Gewalt. Die EU-Staaten werden zum Handeln aufgefordert.
Umfrage: Jede dritte Frau ist Opfer von Gewalt
Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet, findet zunehmend im digitalen Raum statt und wird von den Institutionen, die sich eigentlich mit ihrer Bekämpfung und Prävention befassen sollten, übersehen: Laut der „EU-Umfrage zu geschlechtsspezifischer Gewalt“ der EU-Grundrechteagentur und des Instituts für Gleichstellung leidet jede dritte Frau in der EU unter körperlicher und/oder sexueller Gewalt. Die EU-Staaten werden zum Handeln aufgefordert.
Wien: Gewalttäter versucht, in Wohnung seiner Lebensgefährtin einzubrechen
Ein mutmaßlicher Gewalttäter ist am Samstag in Wien festgenommen worden, nachdem er versucht hat, über die Balkontüre in die Wohnung seiner Frau in Wien-Döbling zu gelangen. Dabei soll er mit einer Metallstange ein Fenster beschädigt haben, um so in die Räumlichkeiten zu gelangen. Die Frau ergriff die Flucht und alarmierte die Polizei.
Bozen: Männliche Gewalt an Frau entpuppte sich als Notwehr
Eine laut schreiende Frau und ein Mann, der diese mit Gewalt auf dem Boden festhält – was gestern mitten in der Bozner Altstadt nach dem zigsten Fall von männlicher Gewalt aussah, entpuppte sich als Notwehr. Eine Frau hatte offenbar ihren Ex-Partner mit einem Stein angegriffen. Dieser wehrte sich und versuchte, sie in Schach zu halten.
Vorwurf von Sexueller Ausbeutung gegen Ex-Harrods-Eigentümer
Mehrere Frauen werfen dem 2023 verstorbenen Ex-Eigentümer des Londoner Luxuskaufhauses Harrods, Mohamed Al-Fayed, und seinem Bruder Salah vor, ein organisiertes System sexueller Ausbeutung betrieben zu haben. Wie aus einer AFP-Recherche hervorgeht, ermittelt die französische Justiz zu möglichem Menschenhandel. Die Anwältin Eva Joly, die zwei Betroffene vertritt, verglich die Strukturen der Al-Fayeds mit denen des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein.
Nach Tötung von Drogenboss stellt Mexikos Armee Ruhe her
In Mexiko kehrt nach den Unruhen um die Tötung des Anführers eines Drogenkartells in Mexiko langsam wieder Ruhe ein. Den Behörden zufolge wurden bei den Auseinandersetzungen keine Ausländer verletzt, es gab jedoch zahlreiche mexikanische Opfer. „Derzeit liegen uns keine Berichte über verletzte Ausländer vor“, so das mexikanische Außenministerium am Dienstag. Mindestens 74 Menschen starben bei Attacken des Kartells, darunter 25 Mitglieder der Nationalgarde.
Verdacht: Mann (40) bedroht seine Nachbarn mit der Axt
Was mit kleinen „Sticheleien“ zwischen Nachbarn begann, soll sich zugespitzt und in einem gewaltvollen Streit geendet haben: Einem 40-Jährigen aus der Trentiner Rotaliana-Ebene wird vorgeworfen, seine Nachbarn verbal attackiert und mit einer Axt bedroht zu haben. Von ihm und seiner Frau werden nun 300.000 Euro Schadensersatz gefordert.
Nach Tod von mächtigem Drogenboss: Welle von Gewalt in Mexiko
Nach dem Tod des mächtigen Anführers eines mexikanischen Drogenkartells haben seine Anhänger das lateinamerikanische Land mit einer Welle der Gewalt überzogen. In zahlreichen Bundesstaaten des Fußball-WM-Gastgeberlandes steckten die Gefolgsleute von Nemesio Oseguera Cervantes alias „El Mencho“ Autos in Brand und blockierten zahlreiche Straßen. Zudem griffen mutmaßliche Kämpfer des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) Banken, Tankstellen und Geschäfte an.
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