Haut
Unsichtbare Gefahr: Die Zahl der Hautkrebsfälle steigt
Die Sonne lockt nach draußen, die Tage werden wieder länger. Doch je mehr Zeit man im Freien verbringt, desto größer ist die unsichtbare Gefahr, der man sich aussetzt: Nirgendwo in Italien ist die Hautkrebsrate so hoch wie hierzulande. Und die Zahl der Betroffenen steigt Jahr für Jahr. Das bestätigt Dr. Klaus Eisendle, Primar der Dermatologie am Bozner Krankenhaus.
Hautkrebsfrüherkennung: Eigene Haut selbst im Auge behalten
Südtirol ist ein sonnenverwöhntes Land – das hat auch seine Schattenseiten. Hautkrebs ist in Südtirol im europäischen Vergleich besonders präsent, was auf die hohe Sonnenbestrahlung, die Höhenlage des Landes und die Neigung der Südtiroler, sich im Freien aufzuhalten, zurückzuführen ist. Die Muttermalkontrolle ist die wichtigste Untersuchung zur Hautkrebsfrüherkennung. Ein Gespräch darüber mit der Dermatologin Dr. Cinzia Carriere.
Warum beim Duschen weniger mehr ist
Eine kurze Verschnaufpause, mehr nicht: Trotz teils heftiger Niederschläge in den vergangenen Wochen werden weitere Dürreperioden folgen. Ein bedachter Umgang mit der Quelle des Lebens Wasser ist somit nach wie vor von enormer Wichtigkeit. Ein großer Teil unseres Wasserverbrauchs geht auf die Kappe der täglichen Körperpflege, aber wie viel davon ist wirklich nötig?
Haut, Haare, Nägel & Co.: Hier zeigt der Körper, wenn ihm was fehlt
Vorsorgen und eine Krankheit möglichst früh erkennen: Damit ist sehr viel getan. Ganz zuerst macht das nicht der Arzt, sondern jede und jeder für sich selbst. Unser Körper signalisiert auch, ob ihm was fehlt. Achten Sie also auf diese kleinen Veränderungen an Haut, Haaren, Nägeln, Zähnen, Augen und dem Energiehaushalt. + von Lisa Pichler
Hautkrebs mit einer App erkennen: Ist das überhaupt möglich?
Dunkle Flecken, Rötungen, Schuppen: Hautveränderungen können ganz schön verunsichern. Und bis man einen Termin in der Hautarztpraxis bekommt, vergehen oft Wochen bis Monate. Abhilfe versprechen Hautscreening-Apps. Was taugen die digitalen Schnelldiagnosen?
„Oft abgestempelt“: Südtiroler über sein Leben als „Albino“
Seine Haut ist wie Elfenbein, das kurze Haar fast weiß-blond, das Augenlicht schwach. Martin wurde mit der seltenen Krankheit Albinismus geboren. Er erzählt über hartnäckige Vorurteile und darüber, warum das „Heino“-Stereotyp völliger Blödsinn ist. + Von Miriam Roschatt
Trockene Haut: Das ist das beste Hausmittel
Es muss nicht gleich das volle Programm mit Arzt, Rezept und Apotheke sein! Gegen viele Beschwerden und Wehwehchen gibt es Hausmittel, die tatsächlich auf einfache und sanfte Art helfen. Die studierte Pharmazeutin und passionierte Kräuterhexe Yvonne Vorhauser verrät in einer Serie auf s+, welche Mittel und Präparate auch aus wissenschaftlicher Sicht bewährt sind und daher in der Hausapotheke stehen sollten. + Von Yvonne Vorhauser
„Non Bathing“-Trend: Ist sich weniger zu waschen angesagt?
Es scheint der letzte Schrei in diesem Jahr zu sein: Manche Menschen verzichten auf das tägliche Abbrausen, sei es aus Gesundheits- oder Umweltgründen. Duschen ist was von gestern. Wer es seltener mache oder sogar gar nicht mehr, schone die natürliche Schutzbarriere der Haut und tue ihr Gutes – und spare auch viel Wasser, so die These. Stars aus den USA geben sich als Vorreiter. + von Gregor Tholl
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