Verein „Elimupendo“: Wie zwei Südtiroler in Tansania Leben verändert
Es ist früher Morgen in Arusha in Nordtansania. Stille liegt in der Luft, die Sonne taucht alles in ein warmes Licht. Auf staubigen Wegen sind Kinder in Schuluniformen unterwegs – ihr Lachen hell. Für sie ist Bildung keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Chance, die sie nutzen. Und genau hier beginnt die Geschichte des bundesdeutsch-südtirolerischen Vereins „Elimupendo“ – und die von Caroline von Mörl (Eppan) und Johanna Egger (Meran).

