Hilfsprojekt
Meraner Feuerwehrfahrzeug: Ein zweites Leben im Dienste der Nothilfe
Ein Meraner Feuerwehrfahrzeug hat eine neue, wichtige Aufgabe gefunden: Die Freiwillige Feuerwehr Meran hat ihr Tanklöschfahrzeug vom Typ IVECO, aufgebaut von Magirus, der ukrainischen Berufsfeuerwehr in Czernowitz übergeben. Das rund 30 Jahre alte Spezialfahrzeug wurde einst eigens für die engen Gassen der Meraner Altstadt konzipiert und hat nun ein zweites Leben im Dienst der Nothilfe angetreten.
2 Kilometer Fußmarsch zur nächsten Wasserstelle: damit ist jetzt Schluss
Mit kreativen Kalendern und viel Einsatz haben die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule des Herz-Jesu-Institutes in Mühlbach 2 neue Trinkwasserbrunnen in Kamerun finanziert. Nun fließt in den 2 Buschdörfern endlich sauberes Wasser.
Schreiendes Baby, verzweifelte Eltern: Hier gibt es emotionale Erste Hilfe
Als Kinderkrankenpflegerin in Innsbruck und Sterzing erlebte Barbara Walcher aus Stilfes, welchen Herausforderungen und Schwierigkeiten sich Eltern mit ihren Kindern stellen müssen. Nachdem sie einige Jahre auf dem Mutter-Kind-Department in Sterzing gearbeitet hatte, lernte sie die Emotionale Erste Hilfe (EEH) kennen. + von Filippa Schatzer
Tisner Pfarrer als Hoffnungsträger der Region Ruvuma in Tansania
Tumaini bedeutet auf Swahili so etwas wie Hoffnung. Und Hoffnung hat der Tisner Pfarrer Tumaini Ngonyani in sein Heimatdorf Msindo in Tansania in Ostafrika gebracht, als er vor über 20 Jahren in ein Flugzeug stieg, um in Europa zu studieren und dann als Geistlicher zu wirken. + von Florian Mair
Südtiroler Ärzte für die Welt: „12 Monate und 12 Lebensgeschichten“
Die Südtiroler Ärzte stellen den neuen Jahreskalender 2021 vor mit dem Hilfsprojekte auf der ganzen Welt unterstützt werden. Die Feier zum 20-jährigen Bestehen des Vereins musste leider aufgrund der aktuellen Corona-Lage abgesagt werden.
„Südtiroler Ärzte für die Welt“: Wie sich Äthiopien auf Corona vorbereitet
Der Verein „Südtiroler Ärzte für die Welt“ unterstützt seit Jahren zahlreiche Hilfsprojekte in Äthiopien und anderen Ländern der Welt. Auch diese werden nun von der Corona-Krise getroffen. In einer Presseaussendung erklärt der Verein, wie sich die aktuelle Situation in Äthiopien verändert hat.
Starkes Zeichen von Ärzten für Ärzte
Südtirol ist ein Land, in dem die Freiwilligenarbeit einen großen Wert hat. Viele Ärztinnen und Ärzte aus Südtirol arbeiten bei Freiwilligenorganisationen in Krisen- und Notstandsgebieten mit. So auch der Vinschger Hausarzt Toni Pizzecco, der sich seit Jahren mit dem Verein „Südtiroler Ärzte für die Welt“ für die medizinische Versorgung der Menschen in Äthiopien, in einem der ärmsten Länder der Welt einsetzt.
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