Homeoffice
Wenn der Chef an die Haustür klopft: Die Grenzen der Freiheit im Homeoffice
Sitzt der Mitarbeiter im Büro, genügt ein kurzer Rundgang und der Chef weiß Bescheid: Macht der Angestellte seinen Job oder verschwindet er ständig zu Raucherpausen? Darf der Vorgesetzte auch bei „smart“ arbeitenden Mitarbeitern im Homeoffice einfach anklopfen und einen Kontrollbesuch machen? Arbeitsrechtsberater Josef Tschöll klärt auf.
Wie sich Vollzeitjob und Hund vereinbaren lassen
Vergangene Woche ging es um das Thema Bürohunde. Doch nicht jeder hat das Glück, seinen Hund zur Arbeit mitnehmen zu können. Wie sich Vollzeitjob und Hund vereinbaren lassen und welche Möglichkeiten es gibt, wenn das Tier täglich für mehrere Stunden alleine zu Hause bleiben muss.
Was Arbeitnehmer wollen: „Flexibilität ist der Schlüssel“
Ein Drittel der Südtiroler Arbeitnehmer glaubt, dass die 4-Tage-Woche innerhalb der nächsten 5 Jahre Normalität wird. Fast jeder Zweite würde das begrüßen. Und: 19 Prozent glauben, dass es in den nächsten 5 Jahren vollständige zeitliche und örtliche Flexibilität für das Arbeiten geben wird. Wichtig seien allein die Ergebnisse.
Von zuhause aus arbeiten: So sieht es damit in Südtirol aus
Was vor Corona für viele Unternehmen noch undenkbar war, wurde im Lockdown zur einzigen Lösung: das Homeoffice. Eine Veränderung, die in vielen Firmen auch heute noch beibehalten wird – und mittlerweile die Attraktivität des Arbeitgebers sogar steigern kann. Dies geht aus einer Analyse des Wifo- Instituts für Wirtschaftsforschung der Handelskammer Bozen hervor.
Bald wieder Smart Working für Eltern von Kindern – aber nicht für alle
Ab Ende Februar können Eltern von Kindern unter 14 Jahren, die in der Privatwirtschaft arbeiten, wieder das vereinfachte Smart Working beanspruchen. Auch für Arbeitnehmer mit bestimmten Erkrankungen soll die Home-Office-Regelung verlängert werden. Hier erfahren Sie die Details.
Was sich bei Smart working im neuen Jahr ändert
Am 1. Jänner ändert sich in Italien die Regelung für Smart working. Einige Mitarbeiter müssen dann wieder zurück an ihren gewohnten Arbeitsplatz im Büro, sofern das Unternehmen das wünscht. Für den öffentlichen Sektor soll es jedoch Neuerungen geben. Das ist geplant.
Homeoffice: Unternehmen sparen 500 Euro pro Arbeitsplatz
Zuerst die Corona-Pandemie, jetzt die Energiekrise: Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern nach wie vor an, von zuhause aus zu arbeiten. War es zuerst die Ansteckungsgefahr im Büro, sind es jetzt die hohen Energiekosten: Laut einer neuen Studie des „Politecnico“ in Mailand spart ein Unternehmen pro Mitarbeiter im Smart Working 500 Euro im Jahr an Kosten. Aber nur 13 Prozent der Unternehmen gewähren ihren Mitarbeitern eine Entschädigung für die Kosten, die zuhause anfallen.
Vom Homeoffice zurück ins Büro: Was Firmen dabei riskieren
Müssen die Mitarbeiter vom Homeoffice wieder zurück ins Büro? Diese Frage sorgt für viel Kopfzerbrechen bei den Arbeitgebern. Eine Erhebung zeigt, welche Risiken die Rückkehr an den Arbeitsplatz birgt und wie die Situation in anderen Ländern ist.
Für Homeoffice und Smart Working gelten ab September neue Regeln – die Details
Homeoffice und Smart Working waren wichtige Begleiter während der Corona-Pandemie. Und viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber nutzen auch weiterhin die Vorteile dieses Arbeitsmodells. Mit Ende August aber läuft nach mehr als 2 Jahren die vereinfachte Form des Smart Working aus. Nun aber hat der zuständige Minister ein Dekret unterschrieben, mit dem die vereinfachte Form des Smart Working im Wesentlichen fortgeführt werden kann.
Smart Working: Italien hinkt hinterher – Wie geht es ab September weiter?
Noch vor Monaten hat man von einer Revolution gesprochen und davon, dass Smart Working als Arbeitsmodell der Zukunft nicht mehr wegzudenken sei. Die Istat-Zahlen zeigen ein anderes Bild. Italien liegt weit unter dem europäischen Durchschnitt. Zudem muss – wer von zuhause aus arbeiten will – ab 1. September wieder einen individuellen Vertrag abschließen.
Smart Working: So können Unternehmen 12,5 Milliarden Euro im Jahr sparen
Wenn das Smart Working zu einem normalem Arbeitsmodell in Italien wird, ließen sich damit 12,5 Milliarden Euro pro Jahr für Unternehmen einsparen. Zu diesem Schluss kommt der italienische Handelsverband Confesercenti. Leider gäbe es dabei aber nicht nur Gewinner.
Homeoffice und Masken: Diese Coronaregeln sind verlängert worden
Seit dem 1. Mai gelten in Italien deutlich lockerere Coronaregeln. Während der Green Pass nur noch in Ausnahmefällen benötigt wird, hat die Regierung in Rom die Maskenpflicht am Arbeitsplatz bis Ende Juni verlängert. Eine Verlängerung bis Ende August ist auch für die Möglichkeit zum Homeoffice vorgesehen. Hier ein Überblick über jene Corona-Bestimmungen, die nun verlängert worden sind.
Homeoffice: Was war – was bleibt
Die Arbeitswelt hat sich auch in Südtirol in den Pandemiejahren radikal verändert. Ob vorübergehend oder dauerhaft, ist die Frage, die Mitarbeiter und Unternehmen aktuell umtreibt. Was bleibt nach dem Notstand von Homeoffice und Co.? s+ hat mit einem Experten gesprochen. + Von Rainer Hilpold
„Geboosterte sollten nicht zur Arbeit gehen“
Tony Tschenett hält wenig von der Regelung, dass 3-fach-Geimpfte, die einen engen Kontakt zu einem Positiven hatten, weiterhin mit FFP2-Maske zur Arbeit gehen dürfen: „Dann hört diese Pandemie nie auf“, sagt der Gewerkschafter. Seine Devise: „Smart working überall dort, wo es möglich ist.“
So halten Sie starke Online-Präsentationen
Präsentationen auf Zoom, Teams und dergleichen sind eine tolle Sache. Allerdings ist auch der Aufwand – verglichen mit herkömmlichen, analogen Präsentationen – wesentlich höher. Online brauchen wir nämlich von allem mehr: mehr Highlights, mehr Abwechslung, mehr Interaktion. Die Tipps. + Von Bernhard Ahammer
„Smart Working ja, aber nicht auf Kosten der Arbeitnehmer“
Das Smart Working hat sich als neues Arbeitsmodell durchaus etabliert, denn es nutzt die modernen Technologien mit dem Ziel, die Arbeitsleistung und die Zufriedenheit zu verbessern. Aufgrund der Corona-Krise hat sich dieses Modell hierzulande sowohl in der öffentlichen Verwaltung als auch in vielen Bereichen der Privatwirtschaft als durchwegs sinnvoll und zielführend herausgestellt. Dennoch besteht in der Umsetzung noch einiges an Klärungsbedarf.
Homeoffice bleibt auch nach Corona
Jeder öffentliche Angestellte soll mit seiner Führungskraft eine individuelle Vereinbarung über Arbeit im Homeoffice abschließen können. Dies ist das Kernstück eines Rahmenabkommens, welches der Generaldirektor des Landes am Mittwoch den Gewerkschaften präsentiert hat und das ab 15. Oktober greifen soll, berichtet das Tagblatt „Dolomiten“ am Donnerstag.
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