Hubschrauber
Pelikan 1: Wie der spektakuläre Einsatz am Kalterer See wirklich ablief
Bilder des Notarzthubschraubers Pelikan 1 auf der Eisfläche des zugefrorenen Kalterer Sees sorgten am vergangenen Samstag für Staunen. Augenzeugen fragten sich: „Wie kann es sein, dass das Eis das Gewicht des Helikopters trägt? Ist es nicht viel zu gefährlich auf der Eisfläche zu landen?“ Wir haben beim Team des Notarzthubschraubers nachgefragt.
Wolfsjäger kamen aus der Luft – für 22.511 Euro
22.511 Euro für insgesamt 27 Hubschrauberflüge für einen toten Wolf: Nach mehrmaligen Anfrageversuchen der Freien Fraktion hat Landesrat Luis Walcher nun schlussendlich die Hubschrauberkosten für die Wolfsentnahme im Vinschgau in diesem Sommer offengelegt.
Nach 40 Jahren im Rettungsdienst: Erich Näckler geht in Ruhestand
Ob in den Bergen oder im Tal – Flugretter Erich Näckler (64) war jahrzehntelang dort, wo professionelle Hilfe am dringendsten gebraucht wurde. Am Freitag ging der Welschnofner Paramedic nach knapp 40 Jahren im Rettungsdienst, davon über 30 Jahre in der Landesflugrettung, in den Ruhestand.
Hubschrauber abgestürzt – Zwei toskanische Unternehmer vermisst
Die Suche in den unwegsamen Wäldern des Apenningebiets geht weiter, doch die Hoffnungen schwinden: Nach dem Absturz eines Hubschraubers in Mittelitalien werden zwei toskanische Unternehmer vermisst. Das Hubschrauberwrack konnte am Montagvormittag lokalisiert werden, die Retter konnten die Unglücksstelle noch nicht erreichen.
Heli-Absturz in Leifers: Video aufgetaucht – Fehler des Piloten als mögliche Ursache
Ein Leichthubschrauber im Tiefflug brach am 18. Februar 2024 die sonntägliche Ruhe in Leifers: Kurz vor 9 Uhr stürzten ein dort ansässiger Ingenieur und sein Sohn, die mit einem Guimbal Cabri G2 in Mattarello gestartet waren, in unmittelbarer Nähe eines dicht besiedelten Gebiets der jüngsten Stadtgemeinde Südtirols ab. Die beiden wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Eine erste Hypothese zur Absturzursache liegt nun mit dem Bericht der gesamtstaatlichen Agentur für Flugsicherheit ANSV vor.
Hubschrauber-Unglück: Roberto Fontanari (51) nach wie vor in kritischem Zustand
Einige Stunden sind seit dem tragischen Hubschrauber-Unglück im Naturpark Fanes-Sennes-Prags vergangen: Neusten Informationen zufolge befindet sich der Pilot, der 51-jährige Roberto Fontanari aus Pergine, nach wie vor in kritischem Zustand auf der Intensivstation im Bozner Krankenhaus.
Kalifornien: Rettungshubschrauber kracht auf Autobahn – Drei Verletzte
Beim Absturz eines Rettungshubschraubers im US-Bundesstaat Kalifornien sind die drei Insassen an Bord schwer verletzt worden. Der Helikopter sei am Montagabend (Ortszeit) aus noch ungeklärter Ursache nahe Sacramento auf eine Autobahn gestürzt, teilte die Feuerwehr mit. Patienten seien nicht an Bord gewesen.
18-Jähriger verletzt sich mit Axt am Bein – Rettungseinsatz auf 1.700 Metern
Zu einem nicht alltäglichen Einsatz rückten die Rettungskräfte der Trentiner Berg- und Höhlenrettung im CNSAS in der Nacht auf Sonntag aus: Ein 18-Jähriger hatte sich auf der Schutzhütte „Bailoni“ auf 1.700 Metern versehentlich mit einer Axt am Schienbein verletzt.
Nach tödlichem Heli-Unfall in Kanada: Überlebende ziehen vor Gericht
Schlechte Flugbedingungen und ein Defekt des GPS-Geräts zur Ortung des abgestürzten Hubschraubers: Die Überlebenden vom Unfall in den kanadischen Skeena Mountains ziehen laut „Alto Adige“ gegen das Unternehmen „Skyline Helicopters“ vor Gericht.
Trentino: Feuerwehrhubschrauber muss notlanden – Niemand verletzt
Ruhig Blut bewahren konnte gestern Nachmittag ein Hubschrauberpilot im Trentiner Val di Pejo: Beim Abtransport von Abfällen von einer Schutzhütte verlor der Hubschrauber einen Teil der Ladung – daraufhin musste die Maschine aus Sicherheitsgründen notlanden.
Weißkugel: Mitten in der Nacht mit Turnschuhen aus über 3000 Metern gerettet
Nächtlicher Einsatz für die Bergretter im CNSAS von Melag und jene der Finanzpolizei Schlanders – samt Drohneneinheit der Bergrettung Prad: Ein ausländischer Staatsbürger war offenbar mit ungeeigneter Kleidung im Weißkugelgebiet auf 3.200 Meter aufgestiegen und in Bergnot geraten. „Eine sorgfältige Tourenplanung und geeignete Ausrüstung sind überlebenswichtig“, mahnen die Bergretter.
Helikopterabsturz bei Toblach: Leichnam des Piloten geborgen
Ein Ultraleicht-Hubschrauber ist am heutigen Freitag in Toblach nahe dem Ratsberg abgestürzt. Wie der Bergrettungsdienst im AVS Hochpustertal nun bestätigte, kam der deutsche Pilot, der allein an Bord der Maschine war, beim Unfall ums Leben.
Illegale Drohnenflüge nehmen zu – Was erlaubt ist und was nicht
Plötzlich ist ein sirrendes Surren am Himmel zu hören, direkt am Landeplatz des Notarzthubschraubers: „Das ist mir auch schon passiert. Die Menschen lassen ihre Drohne fliegen, ohne sich Gedanken zu machen, ob es erlaubt ist oder nicht“, erzählt Flugrettungspilot Christian Holzer. Die Gefahr steigt. Das bestätigt auch Drohnen-Experte und Unternehmer Fabian Call.
Nach Werbung für Rundflüge mit Kampfjet: Luftfahrtbehörde greift durch
Mit Kampfjets über die Dolomiten düsen – diese Werbung hat für Aufregung gesorgt. Gegen ein Unternehmen, das solche Flüge angeboten hat, wird wegen Betrug ermittelt. „Wir haben dem militärischen Fluggerät, welches zivil betrieben und geflogen wird, den Eintritt in den italienischen Luftraum verboten“, bestätigt Manfred Mussner, Leiter der zivilen Luftfahrtbehörde ENAC am Flughafen Bozen in einer ersten Stellungnahme.
Kindern Freude bereitet: „Flugshow“ und Streicheleinheit mit Lawinenhunden
Jungen onkologischen Patienten Freude bereiten: Die Südtiroler Finanzpolizei hat gezeigt, auch das zu können. Am Samstag führten die Bergretter mit dem Hubschrauber der Flugsektion Bozen eine Rettungsübung auf der Seiser Alm vor – im Anschluss daran gab es eine Streicheleinheit mit den Lawinenhunden der Bergretter.
Bei Skitour abgestürzt: Schennas Altbürgermeister Luis Kröll in Lebensgefahr
Absturz auf der Sonklarspitze (Ridnaun): 2 Skitourengeher mussten am heutigen Dienstag gegen Mittag mittels Nordtiroler Notarzthubschrauber sowie Finanzpolizei-Helikopter geborgen werden. Einer davon erlitt schwerste Verletzungen – es handelt sich dabei um Luis Kröll, Altbürgermeister von Schenna und amtierender Präsident der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt.
Ein Jahr nach tragischem Unglück: Gedenken an 2 junge Südtiroler
Mit einem von Dekan Bernhard Holzer zelebrierten Gottesdienst im Bozner Dom wurde am gestrigen Mittwochvormittag des tragischen Hubschrauberabsturzes gedacht, bei dem vor einem Jahr in Kanada Heiner Oberrauch jr. (32) und Andreas Widmann (35) ums Leben gekommen sind. 3 weitere junge Südtiroler wurden bei dem Unglück teils schwer verletzt.
Hubschrauberpiloten gesucht: Haben Sie das Zeug dazu?
Das Trentino sucht Hubschrauberpiloten. Bis zum 7. Februar, 12 Uhr, kann man sich für die Teilnahme am öffentlichen Auswahlverfahren auf der Grundlage von Qualifikationen und Prüfungen zur Besetzung von 2 unbefristeten Stellen für den Beruf des Hubschrauberpiloten bewerben.
Im Militärjet über die Dolomiten – Scharfe Kritik an Angebot für Superreiche
Ein Flug über die Dolomiten an Bord eines Militärjets: Das ist das neueste Angebot eines Unternehmens aus Trient, das sich auf Flüge für Reiche spezialisiert hat. Jetzt zur Wintersaison bietet es außerdem Flüge von einem Skigebiet zum anderen an, man kann direkt bei den Skiliften landen. Die beliebtesten Destinationen sind hier Cortina d'Ampezzo und Gröden.
Verbrühungen durch kochendes Wasser – Einjähriger ins Krankenhaus geflogen
Eine Familie aus Canazei schlug am heutigen Freitagvormittag gegen 11 Uhr Alarm: Ihr Kleinkind hatte sich offenbar mit kochendem Wasser verbrüht. Der Einjährige musste mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden – er ist nicht in Lebensgefahr.
„Ich hatte Angst“: Heli-Pilot blickt nach 30 Jahren Einsätze am Berg zurück
Lieber im Cockpit als am Schreibtisch: Das wurde Oberstabsfeldwebel Albino De Leo schon zu Beginn seiner Karriere bei der Finanzpolizei klar. Also wurde er Hubschrauberpilot. Nach 3670 Flugstunden verabschiedet sich der 60-Jährige nun in den Ruhestand.
Erhebungen zum Lawinenunglück laufen
Auch das zweite Lawinenopfer, die Frau, die am Mittwoch beim Lawinenabgang in Innerratschings lebensgefährlich verletzt worden war, ist über dem Berg. Die Eltern des am Lawinenkegel verstorbenen Aurel Steinert warten indes noch auf die Freigabe dessen Leichnams durch die Staatsanwaltschaft.
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