Innsbruck
Ein Schwerverletzter nach Gewalttat in Innsbrucker Innenstadt
Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in der Innsbrucker Innenstadt ist Donnerstagnachmittag ein Mann schwer verletzt worden. Er wies Stichverletzungen auf, die jedoch glücklicherweise nicht lebensbedrohlich sind. Die Tatwaffe wurde vorerst noch nicht gefunden, sagte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur APA.
Kammerlander und Co.: Spannende Alpingeschichte jetzt im ÖAV-Archiv
Das Archiv der Sektion Innsbruck des Österreichischen Alpenvereins hat einen ausgezeichneten Ruf – offenbar weit über die Grenzen Tirols hinaus. Im Vorjahr bot Jochen Mischke aus Dresden eine Sammlung mit den Autogrammen der 8.000er-Erstbesteiger, aber auch von vielen anderen Spitzenalpinisten an – unter diesen auch die Unterschriften von Everest-Bezwinger Sir Edmund Hillary, der erste Mensch auf einem 8000er überhaupt, Maurice Herzog, aber auch Spitzenalpinisten aus Südtirol.
Tote Teenager in Innsbruck: Verdacht auf Missbrauchsring
Drei junge Menschen sterben innerhalb weniger Tage in Innsbruck, darunter ein 13-jähriges Mädchen. Immer mehr Hinweise deuten auf ein perfides Drogenmilieu hin, in dem Jugendliche gezielt abhängig gemacht und ausgebeutet werden. Im Interview spricht Gerhard Jäger, Leiter der Innsbrucker Drogenberatungsstelle Z6, über Strukturen, Hintergründe – und die Sorge, dass weitere Fälle folgen könnten.
Tödliche Serie im Innsbrucker Drogenmilieu: Jüngstes Opfer war 13
Der Tod von zwei Mädchen und einem jungen Mann beschäftigt die Innsbrucker Polizei. Die Spuren führen in eine kriminelle Drogenclique. Dort werden teils unmündige Opfer mit Drogen abhängig gemacht. Das Suchtgift bezahlen die Mädchen mit ihrem Körper.
VIDEO | Frau am Großglockner erfroren – Mann legt Berufung gegen Urteil ein
Nach der nicht rechtskräftigen Verurteilung vor dem Landesgericht Innsbruck infolge des Erfrierungstodes seiner 33-jährigen Freundin Kerstin G. am Großglockner im Vorjahr hat der 37-jährige Salzburger Thomas P. volle Berufung gegen das Urteil angemeldet.
Tod am Großglockner: Prozess geht mit Zeugen-Reigen weiter – Alle Details
Nach dem Erfrieren seiner 33-jährigen Freundin Kerstin G. am Großglockner im Jänner 2025 muss sich ein 37-jähriger Salzburger am Donnerstag vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten. Während der Staatsanwalt in seinem Plädoyer „eine Vielzahl an Fehlern“ ins Treffen führte, sprach der Verteidiger von einer „wirklich schwierigen Situation“. Der Angeklagte bekannte sich „nicht schuldig“. Zahlreiche Zeugen wurden gehört.
„Geh jetzt, geh!“: Kerstin G. soll Freund lautstark gebeten haben, Hilfe zu holen
Im Prozess um die erfrorene Bergsteigerin Kerstin G. auf dem Großglockner in Österreich hat ihr angeklagter Partner die Verantwortung für den Tod von sich gewiesen. Während die Staatsanwaltschaft und der Richter des Innsbrucker Landesgerichts auf mutmaßliche Fehler des 37-Jährigen hinwiesen, stellte er selbst die Stunden vor dem Tod seiner Freundin auf dem höchsten Berg Österreichs anders dar.
Tod am Glockner – Mann beteuert Unschuld: „Ich habe Kerstin geliebt“
Nach dem Erfrierungstod seiner 33-jährigen Freundin am Großglockner im Jänner 2025 hat der Prozess gegen einen 37-jährigen Salzburger am Donnerstag vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen grob fahrlässiger Tötung unter enormem Medieninteresse begonnen. Während der Staatsanwalt in seinem Plädoyer „eine Vielzahl an Fehlern“ ins Treffen führte, sprach der Verteidiger von einer „wirklich schwierigen Situation“.
Tod am Großglockner: Prozess gegen Freund von Kerstin G. hat begonnen
Gut ein Jahr nach dem Tod der 33-jährigen Kerstin G. auf dem Großglockner in Österreich steht ihr Freund Thomas P. vor Gericht. An einem Wintermorgen im Januar 2025 waren die beiden zum höchsten Berg des Alpenlandes aufgebrochen. Der 37-jährige Mann muss sich am Donnerstag vor dem Landesgericht Innsbruck wegen des Vorwurfs der grob fahrlässigen Tötung verantworten. Der Prozess hat um 9 Uhr begonnen und ist bis zum Abend angesetzt.
Prozess um Tod von Kerstin G. am Großglockner: Urteil fällt Bergretter
Nach dem Erfrierungstod seiner 33-jährigen Freundin Kerstin G. am Großglockner im Jänner 2025 muss sich der 37-jährige Thomas P. am kommenden Donnerstag am Landesgericht Innsbruck verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm grob fahrlässige Tötung vor. Der Prozess wird von Einzelrichter Norbert Hofer verhandelt. Der erfahrene Richter ist selbst Bergretter.
Sie ließen ihren kleinen Elias verhungern: Urteile gegen Eltern rechtskräftig
Die am Montag am Landesgericht Innsbruck gefallenen Schuldsprüche wegen Mordes gegen die Eltern eines Dreijährigen, der im Mai 2024 im Tiroler Bezirk Kufstein infolge massiver Unterernährung gestorben war, sind rechtskräftig.
Tod am Großglockner: Wie konnte die Bergtour so außer Kontrolle geraten?
Der Fall sorgte in Österreich und weit darüber hinaus für Entsetzen. Eine Wintertour auf Österreichs höchstem Berg – den Großglockner – endete für die 33-jährige Kerstin G. tödlich. Sie erfriert 50 Meter unterhalb des Gipfels. Ihr Begleiter Thomas P. (36) muss sich ab 19. Februar vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck wirft ihm 9 fatale Fehlentscheidung vor, die in Summe zum Tod seiner Freundin beigetragen haben sollen.
Beschwerde eingelegt: Benko kämpft gegen „unverhältnismäßige“ Haft
Elf Monate hinter Gittern sind genug – so sieht es zumindest die Verteidigung von René Benko. In einer scharfen Beschwerde an das Oberlandesgericht Wien wird die Fortdauer der Untersuchungshaft als untragbar bezeichnet. Ist der Signa-Gründer schon bald wieder auf freiem Fuß?
Causa Buwog: Grasser bekommt Fußfessel – in Hausarrest überstellt
Der nach seiner Verurteilung im Buwog-Prozess seit Anfang Juni in der Innsbrucker Justizanstalt einsitzende Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/dann ÖVP-nahe) hat Freitagfrüh die Fußfessel bekommen bzw. ist in den elektronisch überwachten Hausarrest überstellt worden.
Endgültig „Brand aus“ nach Waldbrand in Innsbruck
Der am Samstag ausgebrochene Waldbrand auf der Nordkette hoch über Innsbruck ist am Dienstag endgültig gelöscht worden. Um 17.00 Uhr konnte endgültig „Brand aus“ gegeben werden, sagte Marcus Wimmer von der Berufsfeuerwehr Innsbruck zur APA. Letzte Drohnen-Kontrollflüge samt Wärmebildkamera hätten ergeben, dass keine Glutnester mehr bestanden. In der Früh waren hingegen noch vereinzelte Glutnester entdeckt worden, woraufhin die Löscharbeiten doch fortgesetzt werden mussten.
Waldbrand auf Innsbrucker Nordkette: Glutnester gelöscht
Nach dem Brand auf der Nordkette hoch über Innsbruck, bei dem rund acht Hektar Wald betroffen waren, konnten am Montag im Zuge von Nachlöscharbeiten alle identifizierten Glutnester gelöscht werden. „Wir werden das nun noch mal mit einem Drohnenflug kontrollieren“, sagte Einsatzleiter Andreas Friedl von der Innsbrucker Feuerwehr der APA. Dienstagfrüh werde das gleiche Prozedere angewandt. Erst bei einem positiven Ergebnis könne dann endgültig „Brand aus“ gegeben werden.
René Benko bleibt weiter in U-Haft
Der Signa-Gründer René Benko bleibt über die Weihnachtsfeiertage hinaus in Untersuchungshaft. Das Straflandesgericht Wien verlängerte die U-Haft gegen den Tiroler Investor in einer Haftprüfung am Dienstag um zwei weitere Monate bis 23. Februar 2026. Das Gericht gehe weiterhin von „dringendem“ Tatverdacht und Tatbegehungsgefahr aus, hieß es in einer Pressemitteilung. Benkos Anwalt Norbert Wess kündigte ein Rechtsmittel gegen diese Entscheidung an.
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