Aufwachsen zwischen „Mama“, „Mamme“ und „Mutti“
In der Kindheit der Untermaiserin Rebecca Thurnwalder (56) gibt es eine „Mamme“, eine „Mama“ und eine „Mutti“ – ihr Kindsein war ein Hineingeworfen- und Herausgerissen-werden. Und obwohl das Schicksal dem kleinen Mädchen so viel zugemutet hat, konnte es nicht verhindern, dass es zu einer starken Frau wurde – oder vielleicht gerade deswegen. Im Interview erzählt die heurige Solidaritätspreisträgerin von Erinnerungen, die ihr am meisten weh getan haben, und warum sie dem Kinderdorf einen Teil ihres Preises „zurückgeben“.

