Kirchenvolksbegehren: Eine verpasste Chance für Südtirols Kirche?
Weihe auch für Frauen, verheiratete Priester, positive Bewertung der Sexualität: Für diese und andere Forderungen zur Kirchenreform sammelte eine Initiativgruppe vor genau 30 Jahren in Südtirol mehr als 18.000 Unterschriften. Nachträglich gesehen Papier fürs Archiv? Denn was hat das Kirchenvolksbegehren gebracht? Stünde Südtirols Kirche heute besser da, wenn sie zumindest einige Punkte, die nicht in Rom entschieden werden, umgesetzt hätte? Robert Hochgruber, der Kopf des Kirchenvolksbegehrens, zieht Bilanz. Und wagt einen Ausblick.

