Kletterunfall
Mann bei Klettertour in den Dolomiten schwer verletzt – Bergung aufwendig
Sie gilt als steil und schön: An der „Brunsin“, einer Kletterroute am östlichen Turm des Meisules am Grödner Joch, hat sich heute ein Unfall ereignet. Ein Kletterer soll zehn Meter abgestürzt sein. Ersten Informationen der Rettungskräfte zufolge soll sich der Mann dabei schwere Verletzungen zugezogen haben. Er wurde in das Krankenhaus von Bozen gebracht.
Zwei Schwerverletzte bei Kletterunfällen in Nordtirol – Zeugenaufruf der Polizei
Schwarzer Samstag auf den Nordtiroler Kletterrouten: Ein Deutscher (51) stürzte in Hintertux ab und verletzte sich schwer. An einem Seilstand wurde eine 45-jährige Österreicherin hingegen von herabfallenden Felsbrocken getroffen und erlitt unter anderem Rippenbrüche. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Steine von anderen losgetreten worden sein könnten – die Polizei sucht nach Zeugen.
Kletterunfall am Wilden Kaiser: Deutsche (30) nach Sturz von Gesteinsbrocken getroffen
Schwerer Kletterunfall beim Grundkurs: Auf der Kletterroute „Goinger Wandl“ im Nordtiroler Bezirk Kitzbühel stürzte eine 30-jährige Deutsche am Sonntag rund sechs Meter in die Tiefe – laut Polizei wegen eines abgebrochenen Felsbrockens, der anschließend die am Boden liegende Frau traf und schwerst verletzte.
Schwerer Kletterunfall an der Großen Fermeda
Bei einem Kletterunfall an der Großen Fermeda in der Geislergruppe ist am Donnerstagnachmittag ein deutscher Tourist schwer verletzt worden. Der Mann war zusammen mit einer Begleiterin an der Ostkante unterwegs, einer Route, die als relativ leicht gilt und meist von Seilschaften begangen wird.
Sellaturm: Einheimischer Mann stürzt 20 Meter ab und erleidet Wirbelbruch
Ein einheimischer Mann, um die 50 Jahre alt, ist am Mittwochmorgen bei einem Kletterunfall in Gröden mittelschwer verletzt worden. Der Mann war zu Beginn der „Delenda-Carthago-Route“ rund 20 Meter vom ersten Sellaturm abgestürzt.
Schwarzes Wochenende im Zeichen von Tod und Trauer: 3 Tote, 2 Schwerverletzte
Es war ein schwarzes Wochenende in Südtirol: 3 Tote müssen beklagt werden und 2 Schwerverletzte. In Brixen kam ein 14-jähriger Bub aus Spinges bei einem Motorradunfall vor den Augen seines Vaters ums Leben. Der Vater wurde lebensgefährlich verletzt. Ebenfalls nur tot aus seinem Auto geborgen werden konnte ein 20-jähriger Gsieser in der Nacht auf Sonntag. Ein 44-jähriger Mann aus Tramin verunglückte auf einem Klettersteig in Gröden tödlich. Und schließlich wurde in Gasteig ein 34-Jähriger von einem Shuttle-Taxi überfahren und schwerstens verletzt.
„Ciao Diego“ – Große Trauer nach tragischem Tod von Diego Zanesco
Die Trauer und die Betroffenheit im Gadertal und weit darüber hinaus ist groß nach dem tragischen Bergunglück des Bergführers Diego Zanesco. Der 59-jährige Bergführer ist am Sonntag beim Klettern an der Tofana de Rozes ums Leben gekommen.
Nach tragischem Tod von Elisabeth Lardschneider: Traurige Mission Heimkehr
Nach dem tragischen Tod der 20-jährigen Grödnerin Elisabeth Lardschneider in Indien versucht nun der Alpenverein Südtirol (AVS) die Südtiroler Klettergruppe bei der Rückkehr zu unterstützen. Doch das gestaltet sich alles andere als einfach.
20-Jähriger nach Kletterunfall in der Rotwand in Lebensgefahr
Ein 20 Jahre alter Trentiner Kletterer ist am Sonntag in der Ostwand der Rotwand in der Rizzi-Führe auf Trentiner Gebiet in der Rosengartengruppe abgestürzt. Er wurde nach einer aufregenden Rettungsaktion ins Bozner Krankenhaus geflogen. Der 20-Jährige schwebt in Lebensgefahr.
Paternkofel: 66-Jährige stürzt beim Klettern 100 Meter ab – Schwer verletzt
Ein schwerer Kletterunfall hat sich am Montag im Hochpustertal ereignet: Eine 66-jährige Schweizerin war beim Paternkofel auf einem Klettersteig ausgerutscht und rund 100 Meter über steiniges Geröll in die Tiefe gestürzt. Dabei hat sie sich ersten Informationen zufolge schwer verletzt.
Nordtirol: Ex-Chef des Alpenvereins stürzt vor Augen des Sohnes in den Tod
Ein tragisches Unglück hat sich am Wochenende in Schmirn in Nordtirol ereignet: Der langjährige Chef des österreichischen Alpenvereins (OEAV), Robert Renzler, ist beim Klettern tödlich verunglückt. Der 67-Jährige stürzte laut „Tiroler Tageszeitung“ vor den Augen seines 31-jährigen Sohnes 60 Meter in die Tiefe.
Patrik Tschenett stürzt beim Klettern in den Tod
Wie ein Lauffeuer hat sich im Vinschgau am Freitag die Nachricht verbreitet, dass der 47-jährige Patrik Tschenett beim Klettern in der Martinswand bei Zirl in Nordtirol tödlich abgestürzt ist. Tschenett stammt aus Prad am Stilfserjoch und lebte seit einiger Zeit in Zirl in Nordtirol.
28-jähriger Kletterer stürzt am Sellastock 20 Meter ab – erheblich verletzt
Am Dienstagvormittag ist es auf dem Sellastock in den Dolomiten zu einem Kletterunfall gekommen. Ein 28-jähriger Kletterer aus Deutschland ist aus ungeklärter Ursache 20 Meter in sein Kletterseil gestürzt. Er wurde mit dem Notarzthubschrauber Aiut Alpin in einem technisch nicht leichten Einsatz geborgen.
100 Meter abgestürzt: 18-jähriger Kletterer gestorben
2 Tage haben Ärzte und Pfleger im Krankenhaus von Trient um das Leben von Giovanni Bernabè gekämpft: Am Ostersonntag ist der 18-jährige Kletterer seinen schweren Verletzungen erlegen. Er war am Freitagnachmittag in der Felswand „Placche zebrate“ in Dro etwa 100 Meter abgestürzt.
Verletzter Tiroler Grünen-Chef meldet sich aus dem Krankenhaus
Der Klubchef der Tiroler Grünen, Gebi Mair, hat sich nach seinem Kletterunfall aus dem Krankenhaus gemeldet: „Ich habe eine Fraktur des Oberschenkels, der Kniescheibe, des Mittelfußes und einiger Wirbelfortsätze. Den Umständen entsprechend bin ich aber sehr glücklich, dass es nicht mehr geworden ist.“
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