Zwischen Bangen und Hoffen – damals wie heute
Vor 3 Jahren begann der Krieg in der Ukraine, vor rund 75 Jahren fanden die ersten größeren Heimkehrerwellen aus Russland statt.Wenn Soldaten, inzwischen immer öfter auch Soldatinnen, in die Hand des Gegners geraten, werden sie Kriegsgefangene. Ihre Schicksale ähneln einander, unabhängig davon, wo oder bei welchem bewaffneten Konflikt sie in Gefangenschaft geraten, unabhängig davon, ob das heute passiert oder zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Krieg verursacht stets nur Leid und Leiden: auf den Kriegsschauplätzen, in den Gefangenenlagern, bei den Angehörigen.

