Lawinenunglück
Riesige Lawine in Pfitsch: 36-Jähriger verschüttet und reanimiert
Zu einem großangelegten Lawineneinsatz ist es am heutigen Ostersonntag in Pfitsch gekommen. Unterhalb der Grabspitze wurde ein italienischer Tourist von einer Lawine verschüttet. Er konnte geborgen werden, musste von den Einsatzkräften jedoch reanimiert werden. Der 36-jährige Skibergsteiger aus der Provinz Vicenza wurde im kritischen Zustand ins Krankenhaus nach Bozen geflogen.
„Ich werde unsere Träume weiterleben“ – Bewegender Abschied von Martin Parigger
In stiller Anteilnahme und tiefer Trauer nahmen am Freitagnachmittag unzählige Menschen Abschied von Martin Parigger, der am vergangenen Samstag bei einem tragischen Lawinenunglück ums Leben kam. Besonders bewegend waren die Worte seiner Partnerin Lisi: „Ich werde unsere gemeinsamen Träume weiterleben“, versprach sie.
Lawinen-Drama in Ridnaun: Große Trauer um Pinzgauer Norbert Brandtner (44)
Das tragische Lawinenunglück in Ridnaun vom vergangenen Samstag hat ein viertes Menschenleben gefordert: Der 44-jähriger Norbert Brandtner aus dem Pinzgau erlag am heutigen Mittwoch im Krankenhaus Bozen seinen schweren Verletzungen. Hinter dem Drama steht die Geschichte eines Mannes, der die Berge liebte.
Nach Lawinen-Drama in Ridnaun: Viertes Lawinenopfer (44) gestorben
Nach dem tragischen Lawinenunglück am vergangenen Samstag in Ridnaun, ist nun auch eine vierte Person an den Folgen verstorben: Ein 44 Jahre alter Österreicher, der auf der Landesintensivstation in Bozen behandelt wurde, hat es nicht geschafft. Er ist am heutigen Mittwochvormittag verstorben.
Lawinenunglück in Ridnaun: „Wir sind tief erschüttert über Lauras Tod“
Die Lawinentragödie in Ridnaun hat, wie berichtet, drei Menschen das Leben gekostet. Unter den Opfern ist auch die 26-jährige Italienerin Laura Santino, die vor den Augen ihres Mannes von den Schneemassen erfasst wurde. Die Trauer um die junge Psychologin aus der Provinz Brescia ist groß.
Ein tiefschwarzer Tag am Schneebigen Nock: 6 Menschen starben unter Lawine
Am heutigen 12. März vor zehn Jahren erlebte das Tauferer Tal einen der schwärzesten Tage seiner jüngeren Geschichte: Eine gewaltige Lawine unterhalb des Gipfels des 3358 Meter hohen Schneebigen Nocks oberhalb von Rein in Taufers riss sechs Menschen in den Tod – fünf Südtiroler und einen Nordtiroler. Die Tragödie sorgte weit über die Landesgrenzen hinaus für Bestürzung.
Größtes Lawinenunglück im Alpenraum: 14 Soldaten sterben am Ortler
Am 4. März 1914 ereignete sich im Tabarettatal unterhalb der Payerhütte in der Ortlergruppe eines der schwersten Lawinenunglücke in der Geschichte des alpinen Skilaufs. Eine militärische Ausbildungsgruppe des 3. Tiroler Landesschützenregiments aus Innichen war an diesem Tag von Trafoi zu einer Übungsfahrt aufgebrochen. Insgesamt 14 der 19 Teilnehmer kamen bei der Katastrophe ums Leben.
Lawine in Veltlin tötet zwei Personen
Bei einer Lawine am Berg Monte Cornaccia in der norditalienischen Berggegend Veltlin sind am heutigen Donnerstag zwei Personen ums Leben gekommen. Dabei handelt es sich um einen 33-jährigen Mann und eine 28-jährige Frau italienischer Staatsangehörigkeit, teilten die Rettungseinheiten mit.
„Sie haben gesagt, wir sollen uns auf seine Beerdigung vorbereiten“
Fünf Tage dauerte die Ungewissheit, nun herrscht traurige Gewissheit: Der 25-jährige Luciano Capasso wurde in den Bergen von St. Moritz von einer Lawine in den Tod gerissen. Seine Familie erhebt nun schwere Vorwürfe gegenüber der schweizer Behörden.
Stubai: Zwei Snowboarder getötet – Auch in Aosta Todesopfer
Der gestrige Sonntag hatte es lawinentechnisch wieder einmal in sich: Im Aostatal starben zwei Männer nach einem Lawinenunglück – ein weiterer Mann musste mit dem Hubschrauber in kritischem Zustand nach Turin gebracht werden. Unterdessen wurde bekannt, dass zwei österreichische Snowboarder am Stubaier Gletscher verunglückten. Sie wurden erst in den Abendstunden unter den Schneemassen entdeckt und konnten nur noch tot geborgen werden.
Lawine reißt drei Skifahrer in den Alpen in den Tod
Eine Lawine hat in den französischen Alpen drei Skifahrer in den Tod gerissen. Die drei Verunglückten gehörten zu einer Gruppe von sechs Skifahrern, die in Begleitung eines Skilehrers abseits der Pisten unterwegs waren und von den Schneemassen erfasst wurden, teilte der Wintersportort Val d'Isère mit.
Das Altschneeproblem: Warum Südtirols Berge derzeit so tückisch sind
Die Bilanz der vergangenen Woche ist bedrückend: Elf Lawinentote im Alpenraum, darunter drei Todesopfer in Südtirol. In Sulden verloren vor einer Woche zwei finnische Freerider ihr Leben unter einer Lawine, nur wenige Tage später konnte der 18-jährige Simon Dosser aus Schenna im Gebiet der Verdinser Plattenspitze nur noch tot aus den Schneemassen geborgen werden. Diese Unglücke zeigen, wie tückisch die Situation abseits der gesicherten Pisten derzeit ist – selbst dort, wo auf den ersten Blick nur wenig Schnee liegt.
Dem weißen Tod entronnen: Wie es sich anfühlt, unter einer Lawine begraben zu sein
„Ich dachte, das war es jetzt. So etwas überlebt man nicht.“ Andy M. wurde an einem sonnigen Jännertag von einer Lawine mitgerissen und vollständig verschüttet. Er war unter den Schneemassen eingeschlossen, ohne zu wissen, ob Hilfe rechtzeitig kommen würde. Was sich in diesen Minuten unter einer Lawine abspielt.
Lawine in Aosta: Skitourengeher tödlich verunglückt
Bei einem Lawinenabgang oberhalb der Stadt Aosta ist am Samstag ein Skitourengeher ums Leben gekommen. Der Mann war unterhalb der „Pointe de la Pierre“ von einer Schneelawine erfasst und tödlich verletzt worden. Der Leichnam wurde vom Lawinenrettungsdienst des Aostatals gemeinsam mit der Feuerwehr geborgen.
Tödliches Lawinenunglück im Pustertal: Kleiner Schneebrettabgang
Das Portal „Valanghe.report“ hat die Lawine rekonstruiert, die am gestrigen Montag am Riesernock oberhalb von Rein in Taufers einem 52-jähirigen ungarischen Touristen das Leben kostete. „Es handelte sich um eine kleine Schneebrettlawine, die sich an einem sehr steilen, nordwestexponierten Hang gelöst hat. Sie war etwa zehn Meter breit, die Mächtigkeit des abgebrochenen Schneebretts wurde auf zehn bis 40 Zentimeter geschätzt", heißt es im Bericht.
Nach Lawinenunglück im Himalaya: Paolo Coccos Asche kehrt nach Italien zurück
Am 3. November verlor Paolo Cocco im Himalaya sein Leben. Der 41-jährige Italiener geriet während einer Expedition am Fuße des Yalung Ri in eine Lawine – ein Unglück, von dem auch der junge Südtiroler Markus Kirchler aus Jenesien und Coccos guter Freund Marco Di Marcello betroffen waren. Die sterblichen Überreste Coccos werden heute nach Italien überführt, am Sonntag findet die Trauerfeier statt.
Lawinentragödie am Yalung Ri: Auch Sherpas müssen Suche aufgeben
Die Behörden hatten die offiziellen Suchaktionen bereits vor einigen Tagen eingestellt. Doch für die Sherpas war es Herzensangelegenheit, ihre von der Lawine verschütteten Bergkameraden – darunter der 29-jährige Markus Kirchler aus Jenesien – nicht aufzugeben. Aus eigenem Antrieb setzten sie die Suche fort. Jetzt mussten auch sie aufgeben – ohne die Körper der Vermissten zu finden.
Suche nach Markus Kirchler offiziell eingestellt: Sherpas suchen trotzdem weiter
Obwohl die Suche nach den drei vermissten Bergsteigern der internationalen Expedition am Yalung Ri in Nepal am Freitag von offizieller Seite aus eingestellt wurde, suchen Sherpas vor Ort weiter nach den Vermissten – darunter auch Markus Kirchler.
Lawine in Nepal: Vermisstensuche vorerst eingestellt – Auch Markus Kirchler (29) darunter
Nach dem Lawinenunglück am Yalung Ri in Nepal ist die Suche nach fünf vermissten Bergsteigern – darunter befindet sich auch der 29-jährige Markus Kirchler – offiziell beendet. Die widrigen Bedingungen am 5.630 Meter hohen Gipfel machten eine Fortsetzung unmöglich – erst im Sommer könnten die Bergungsversuche wieder aufgenommen werden. Dies berichten „The Himalayan Times“ und die italienische Nachrichtenagentur AGI.
Nach Lawinenunglück im Ortlergebiet: Erhebungen auf der Vertainspitze
Um den genauen Hergang des Lawinenunglücks unterhalb der Vertainspitze zu klären, bei dem vergangenen Samstag fünf Bergsteiger aus Bayern ums Leben kamen, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Am heutigen Donnerstag fand ein erster Erkundungsflug der Finanzpolizei über der Unglücksstelle statt.
5 vermisste Italiener in Nepal wohlauf – Suche nach Markus Kirchler geht weiter
Wie das Außenministerium gestern Abend mitteilte, gab es neben dem Südtiroler Markus Kirchler und Marco Di Marcello, die am Montag am Yalung Ri von einer Lawine mitgerissen wurden, von weiteren 5 italienischen Staatsangehörigen in Nepal kein Lebenszeichen. Heute dann die Mitteilung, dass sich die 5-köpfige Gruppe aus Como gemeldet habe.
Weitere 5 Italiener im Himalaya vermisst
Wie das Außenministerium mitteilt, sind neben dem Südtiroler Markus Kirchler und Marco Di Marcello, die am Montag am Yalung Ri von einer Lawine mitgerissen wurden, weitere 5 italienische Staatsangehörige in Nepal vermisst. Ihre Handys sind tot, die Suche läuft.
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