Duisburg sucht neuen Umgang mit der Loveparade-Katastrophe
Kerzen brennen, daneben stehen Bilder der vielen Toten, Autos brausen laut durch den Tunnel: Ein besinnlicher Ort ist die Gedenkstätte für die Opfer der Loveparade-Katastrophe in Duisburg nicht. Aber es ist der Ort, an dem das tödliche Gedränge seinen Lauf nahm. Genau hier wurden vor 15 Jahren Hunderte Menschen verletzt, 21 Menschen starben in der Massenpanik. Alle waren junge Leute, die bei dem Techno-Festival ausgelassen feiern und tanzen wollten.

