Marokko
Frankreich: Jugendbetreuer soll 89 Jungen missbraucht haben
Frankreichs Justiz ermittelt gegen einen 79 Jahre alten Mann, der in einem Zeitraum von fast 60 Jahren 89 Minderjährige sexuell missbraucht haben soll. Als Jugendbetreuer soll der Mann während Einsätzen in zahlreichen Ländern, darunter auch in Deutschland und der Schweiz, Jungen im Alter von 13 bis 17 Jahren missbraucht haben, wie die Staatsanwaltschaft in der südostfranzösischen Großstadt Grenoble mitteilte.
Michael Oberkofler (59) in Marokko beigesetzt
Nach monatelangem Warten wurde Michael Oberkofler am Stephanstag auf dem christlichen Friedhof von Agadir beigesetzt. Seine Leiche hatte zuvor drei Monate lang in einer Kühlzelle des örtlichen Friedhofs gelegen. Der 59-Jährige aus Leifers, der seit längerer Zeit in Marokko lebte, war im September an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben.
37 Tote durch Überschwemmungen in Marokko
In Marokko sind durch Starkregen und Überschwemmungen in der Hafenstadt Safi mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. 14 Verletzte wurden nach Angaben der Behörden am Sonntag in Krankenhäuser gebracht, die meisten von ihnen wurden inzwischen aber wieder entlassen. Mindestens 70 Häuser und Geschäfte in der Altstadt waren überflutet.
Mindestens 22 Tote bei Hauseinsturz in Marokko
Beim Einsturz von zwei vierstöckigen Wohnhäusern in der nordmarokkanischen Stadt Fès sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. 16 weitere Menschen hätten unterschiedlich schwere Verletzungen davongetragen, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Der Sucheinsatz dauere noch an, um „Menschen, die womöglich unter den Trümmern begraben sind, zu retten“, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur MAP.
Er will ihr die Handtasche entreißen – aber sie wehrt sich
An der Bahnhofsstation in Auer ist es kürzlich zu einem versuchten Handtaschenraub gekommen. Ein junger Mann marokkanischer Staatsbürgerschaft soll versucht haben, einer jungen Frau aus Südtirol gewaltsam die Tasche zu entreißen. Doch die Frau zeigte großen Mut, wehrte sich entschlossen – und verhinderte so den Diebstahl.
Italien: Noch nie so viele Asylanträge
Mit knapp 159.000 Asylanträgen hat Italien 2024 die höchste Zahl der vergangenen zehn Jahre erreicht, wie aus Angaben der Stiftung ISMU ETS vom Donnerstag hervorgeht. Der Wert ist gleichzeitig der dritthöchste in der EU nach Deutschland und Spanien. Damit entfallen 16 Prozent aller Anträge EU-weit auf Italien. Seit 2021 steigt die Zahl der Schutzsuchenden stetig an.
Mit Macheten durch die Museumsstraße: Drei weitere Tatverdächtige angezeigt
Die Ermittlungen der Staatspolizei zur gewalttätigen Auseinandersetzung in der Museumsstraße in der Nacht von Samstag auf Sonntag gehen weiter. Nun wurden drei weitere Tatverdächtige identifiziert und angezeigt. Bei einer Hausdurchsuchung stellten die Ermittler zudem zwei Macheten sicher, die bei der Auseinandersetzung eingesetzt worden sein sollen.
Mit gestohlenem Handy auf dem Weg nach Marokko: Am Flughafen gestoppt
Ein 50-jähriger Mann marokkanischer Herkunft mit Wohnsitz in Sardinien ist wegen Hehlerei angezeigt worden: Er soll das gestohlene Handy einer 20-jährigen Grödnerin bei sich gehabt haben, als er ein Flugzeug nach Casablanca besteigen wollte.
Caritas-Nothilfe nach Erdbeben in Marokko angelaufen
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko, das in der Nacht auf Samstag unzählige Gebäude zerstört und weite Teile des Landes verwüstet hat, sind Hundertausende von Menschen auf Hilfe angewiesen. Die Südtiroler Caritas sammelt Spenden, um die Nothilfe für die vom Beben betroffenen Frauen, Männer und Kinder zu unterstützen.
Weißes Kreuz: Nothilfe für Erdbeben in Marokko angelaufen
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko mit mehr als 2000 Toten startet das Weiße Kreuz eine Hilfsaktion für das Krisengebiet. Der Landesrettungsverein möchte nun schnell und unbürokratisch helfen und hat dazu ein Spendenkonto für die Soforthilfe vor Ort eröffnet.
Bergretter erlebt Erdbeben hautnah mit – „Es hörte gefühlt nicht mehr auf“
Bei dem verheerenden Erdbeben in Marokko sind mindestens 2000 Menschen ums Leben gekommen. 35 Sekunden lang wackelte alles, die Erde, das Hotel, das Zimmer, die Möbel .... Giorgio Gajer, Chef der Südtiroler Höhlen- und Bergrettung C.N.S.A.S. hat an seinem letzten Urlaubstag in Marokko das Erdbeben hautnah miterlebt.
Im Zug aus München: Verurteilter Räuber mit gefälschtem Pass unterwegs
Er zeigte einen gefälschten belgischen Pass vor – nun sitzt er im Gefängnis von Bozen ein: Ein marokkanischer Staatsbürger ist der Polizei im Zug aus München ins Netz gegangen, der wegen Raubes rechtskräftig zu einer Haftstrafe von 11 Monaten und 16 Tagen verurteilt ist.
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