Meta
KI statt Personal: Meta will 20 Prozent seiner Stellen streichen
Der Facebook-Mutterkonzern Meta plant laut drei mit der Angelegenheit vertrauten Personen einen umfassenden Stellenabbau, der 20 Prozent oder mehr der Belegschaft betreffen könnte. Damit wolle der Konzern die kostspieligen Investitionen in die Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) ausgleichen und sich auf eine höhere Effizienz durch KI-gestützte Mitarbeiter vorbereiten, sagten die Insider der Nachrichtenagentur Reuters.
Meta kauft Plattform für autonome KI-Software
Der Facebook-Konzern Meta kauft eine Online-Plattform, über die sich KI-Programme untereinander austauschen können. Mit dem Kauf des Dienstes Moltbook werde das Entwicklerteam in Metas Forschungslabor für Künstliche Intelligenz wechseln, bestätigte der Konzern US-Medien wie dem Sender CNBC und der „New York Times“. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.
Meta öffnet WhatsApp auf EU-Druck für andere Chatbots
Der US-Internetkonzern Meta lässt auf Druck der Europäischen Union (EU) KI-Chatbots von Konkurrenten auf WhatsApp zu. Diese Maßnahme sei auf zwölf Monate befristet, teilte die Facebook-Mutter am Donnerstag mit. Damit werde eine drohende einstweilige Anordnung der Wettbewerbsbehörden wohl hinfällig. Die Rivalen müssen für den Zugang jedoch eine Gebühr entrichten. Die EU-Kommission teilte mit, sie werde eventuelle Auswirkungen auf die laufenden Kartellermittlungen prüfen.
EU-Kommission mahnt Meta wegen KI-Diensten auf WhatsApp ab
Die Europäische Kommission droht dem US-amerikanischen WhatsApp-Konzern Meta wegen der künstlichen Intelligenz (KI) in der App mit einstweiligen Zwangsmaßnahmen. Nach den vorläufigen Ergebnissen einer Untersuchung verstößt der US-Konzern gegen Wettbewerbsrecht, weil er konkurrierenden Anbietern von KI keinen Zugang zu dem Messenger-Dienst gewährt, wie die Brüsseler Behörde am Montag mitteilte.
WhatsApp muss sich an strengere EU-Digitalregeln halten
Der Messenger-Dienst WhatsApp vom Facebook-Konzern Meta muss künftig strengere EU-Digitalregeln beachten. Die Nutzerzahlen hätten eine entscheidende Schwelle erreicht, weshalb die offenen Kanäle nun europäischen Digitalgesetzen entsprechen müssen, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte. Brüssel kann damit künftig prüfen, ob sich Whatsapp an die EU-Gesetze hält, hat aber keinen Zugriff auf private Chatnachrichten.
Erstes EU-Land verbietet soziale Medien für unter 16-Jährige
Ab Ende Oktober soll Griechenland das erste Land der Europäischen Union sein, das den Zugang zu sozialen Medien für Minderjährige unter 16 Jahren generell verbietet. Die Maßnahme soll mithilfe der staatlichen App „Kids Wallet“ umgesetzt werden, welche automatisch die Nutzung beliebter Plattformen wie Facebook, TikTok, Instagram und X auf Geräten blockiert, die als Geräte minderjähriger Nutzer registriert sind.
Meta spricht mit Medienhäusern über Lizenzen für KI
Der Facebook-Mutterkonzern Meta verhandelt einem Zeitungsbericht zufolge mit Axel Springer und anderen Medienhäusern über die Lizenzierung von Inhalten für seine Künstliche Intelligenz (KI). Zu den Gesprächspartnern gehörten auch Fox Corp und News Corp, berichtete das „Wall Street Journal“ am Donnerstag unter Berufung auf Insider. Meta wolle deren Nachrichten und andere Inhalte für seine KI-Produkte wie Chatbots nutzen.
Ermittlungen wegen Flirts von Metas KI-Chatbot mit Kindern
Nach Berichten über mutmaßlich erlaubte „romantische“ und „sinnliche“ Gespräche des KI-Chatbots von Meta mit Minderjährigen hat ein US-Senator Ermittlungen gegen die Facebook-Muttergesellschaft angekündigt. Der republikanische Senator Josh Hawley erklärte am Freitag, der von ihm geleitete Unterausschuss des Justizausschusses des Senats werde prüfen, ob KI-Produkte von Meta „die Ausbeutung, Täuschung oder andere kriminelle Handlungen gegenüber Kindern ermöglichen“.
Facebook greift auf private Bilder im Handy zu: „Das ist haarsträubend“
Facebook kann nun auch auf unveröffentlichte Fotos in der Galerie des eigenen Smartphones zugreifen. Dadurch will man Nutzern personalisierte Rückblicke und Posting-Vorschläge anbieten. Doch Verbraucherschützer sehen darin die Datenschutzrechte verletzt und schlagen Alarm.
EU-Kommission: 700 Millionen Euro Strafe für Apple und Meta
Die EU-Kommission verhängt gegen die US-Techkonzerne Apple und Meta Strafen in Höhe von 500 Millionen und 200 Millionen Euro. Die Firmen haben nach Ansicht der Behörde europäisches Digitalrecht verletzt. Gegen die Strafen kann noch vor Gericht vorgegangen werden.
Südtiroler Verbraucherzentrale geht gegen Facebook & Co. vor
Die Verbraucherzentrale Südtirol hat eine Sammelklage gegen Meta wegen des massiven Facebook-Datenlecks von 2021 initiiert. Weltweit waren über 500 Millionen Nutzer betroffen – darunter auch viele Südtiroler. Jetzt wollen Südtirols Verbraucherschützer vor Gericht Druck machen – auf bessere Datensicherheit und auf Entschädigung für die Betroffenen.
Meta sagt „bye-bye“ zu Low-Performern: Wäre das in Südtirol möglich?
Mark Zuckerberg will leistungsschwache Mitarbeiter loswerden und sie durch neue, bessere Arbeitskräfte ersetzen: Die schlechtesten 5 Prozent müssen gehen. Mit dieser Ankündigung sorgte der Meta-Chef vor wenigen Tagen für Aufsehen. Wer wird das Rennen um den Verbleib im Job machen? Wäre so ein Vorgehen auch in Südtiroler Unternehmen möglich?
Für Tech-Riesen gelten neue Spielregeln
Für Tech-Giganten wie Google und Apple gelten seit vergangener Woche EU-weit neue Regeln, um einen faireren Wettbewerb und mehr Transparenz für Verbraucher zu gewährleisten. Welche Änderungen der „Digital Markets Act“ – wie das Gesetz genannt wird – mit sich bringt, fasst die Europäische Verbraucherzentrale (EVZ) zusammen.
Neuer Kurznachrichtendienst Threads: Was Einsteiger dazu wissen müssen
Der Meta-Konzern (Facebook) hat seinen Kurznachrichtendienst Threads nun auch in Europa gestartet. Wer dort erst einmal nur hineinschnuppern möchte, kann dies tun – auch ohne Anmeldung. Was bringt der Nachrichtendienst, der vor allem den Konkurrenten X (vorher Twitter) abhängen will?
Künstliche Intelligenz bei WhatsApp: Sie werden staunen!
Sie hatten noch nie mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu tun? Das könnte sich bald ändern. Zumindest wenn Sie WhatsApp benützen. Denn der Meta-Konzern, dem der beliebte Messenger gehört, baut KI in den Dienst ein. Für die Userinnen und User bringt das spannende neue Möglichkeiten.
Musik aus Italien auf Instagram- und Facebook-Storys künftig verboten
Seit dem gestrigen Donnerstag ist es auf Instagram und Facebook nicht mehr möglich, Storys mit Musik aus Italien zu machen. Bereits erstellte Storys werden stummgeschaltet. Grund dafür sind geplatzte Verhandlungen zwischen dem Facebook-Mutterkonzern „Meta“ und die für Urheberrecht zuständige italienische Gesellschaft „Siae“.
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