Neuseeland
Attentäter von Christchurch will Schuldgeständnis anfechten
Der wegen eines rechtsextremistischen Terroranschlags in Neuseeland mit 51 Todesopfern verurteilte Attentäter hat die Aufhebung seines Schuldgeständnisses beantragt. Vor einem Berufungsgericht in Wellington erklärte Brenton Tarrant, die schwierigen Haftbedingungen hätten seine psychische Verfassung damals so beeinträchtigt, dass er bei seinem Geständnis nicht rational gehandelt habe.
Erdrutsch auf Campingplatz in Neuseeland: Suche nach Verschütteten
Einen Tag nach einem folgenschweren Erdrutsch auf einem Campingplatz am Mount Maunganui in Neuseeland suchen die Einsatzteams weiter unermüdlich nach möglichen Überlebenden. Mindestens sechs Menschen seien unter den Schlammmassen verschüttet worden, teilte die Polizei in der Früh (Ortszeit) mit. Insgesamt könnten bis zu neun Personen betroffen sein.
Vermisste nach Erdrutsch auf Campingplatz in Neuseeland
Nach einem schweren Erdrutsch auf einem Campingplatz am Mount Maunganui in Neuseeland ist unklar, wie viele Menschen unter den Schlammmassen vermisst werden. Das neuseeländische Portal „Stuff“ sprach von mindestens sechs Verschütteten, darunter mehrere Kinder. Die Behörden bestätigten diese Zahl zunächst nicht. Ob auch Ausländer darunter sind, wurde ebenfalls nicht bekannt.
Leitner realisiert Millionenprojekt in Neuseeland
Neues Prestigeprojekt für Leitner: In Queenstown (Neuseeland) errichtet der Sterzinger Seilbahnbauer eine urbane Seilbahn, die Flughafen und Stadtzentrum miteinander verbinden soll. Die 200 Millionen Euro teure Anlage soll bis 2029 betriebsbereit sein.
Kinderleichen in Koffern: Lebenslang für die Mutter
Nach dem schockierenden Fund von Kinderleichen in Koffern in Neuseeland muss die Mutter lebenslang in Haft. Richter Geoffrey Venning legte eine Mindesthaftdauer von 17 Jahren ohne die Möglichkeit einer vorzeitigen Entlassung fest. Geschworene hatten die heute 45-Jährige im September vor dem High Court in Auckland für schuldig befunden, ihre beiden acht und sechs Jahre alten Kinder getötet und die Leichen anschließend in Koffern versteckt zu haben.
Neuseeländischer Zoo will sieben Löwen einschläfern
In Neuseeland will ein in finanzielle Schwierigkeiten geratener Zoo sieben alte Löwen einschläfern lassen. Die Betreiber kündigten am Dienstag die endgültige Schließung des Privatzoos Kamo Wildlife Sanctuary in der Stadt Whangarei und die Tötung der sieben Raubkatzen an.
Vier Jahre in der Wildnis: Kindesentführer von Polizei getötet
Fast vier Jahre lang hielt sich ein Mann mit seinen drei Kindern in der Wildnis Neuseelands versteckt – nun hat seine Flucht ein tödliches Ende genommen. Bei einem Polizeieinsatz in Piopio auf der Nordinsel des Pazifikstaats eröffnete der Mann nach einer Verfolgung das Feuer auf die Beamten und wurde von ihnen erschossen – vor den Augen eines seiner Kinder. Ein Polizist wurde am Kopf getroffen und musste notoperiert werden.
Verdacht: Zweijährige Tochter in Koffer gepackt und in Bus verstaut
Ihre eigene zweijährige Tochter soll sie in einen Koffer gepackt und im Gepäckraum eines Reisebusses verstaut haben: Das Kleinkind wurde in Neuseeland während der Fahrt des Busses nach Auckland entdeckt – die 27-jährige Mutter wurde festgenommen.
Fliegen? Überbewertet!
Federn sind Kunstwerke der Natur. Vögel verwenden sie zum Fliegen, zum lautlosen Jagen, zum Schwimmen oder zum Hören. Nicht so Strauße, Nandus, Kasuare, Emus und Kiwis. Diese Laufvögel, die nahezu auf allen Kontinenten vorkommen, nutzen Federn fürs Gleichgewicht, zum Schutz, für die Balz. In die Lüfte haben sie sich damit hingegen schon seit Millionen von Jahren nicht mehr geschwungen.
Schild geht viral: Flughafen beschränkt Umarmung auf 3 Minuten
Wir alle kennen sie: die innige Umarmung am Flughafen. Egal, ob unter Tränen bei einem herzzerreißenden Abschied oder vor Freude, wenn wir unsere Liebsten nach langer Zeit endlich wiedersehen. Wer es noch nicht selbst erlebt hat, kennt die romantischen Szenen zumindest aus Büchern und Filmen. Im Drop-off-Bereich eines Flughafens in Neuseeland setzen skurrile Schilder dem Ganzen jetzt ein zeitliches Limit: Nur 3 Minuten hat man Zeit, um Partner, Verwandte oder Freunde zu drücken.
Lang lebe die neue Maori-„Kuini“ Nga Wai
Die Maori-Welt Neuseelands hat eine neue „Kuini“: Nach dem Tod von König Tuheitia Potatau te Wherowhero VII. hat ein Rat von Maori-Anführern dessen Tochter Nga Wai hono i te po Paki (27) zum neuen Oberhaupt, zur Königin, der Maori ernannt. Sie nahm nun in einer aufwendigen Erhebungszeremonie auf der Nordinsel von Neuseeland auf dem großen Holzthron ihrer Vorfahren Platz.
Bang! Hai watscht Fischer ab
Damit hatte Craig Sheriff wohl nicht gerechnet. Bei einem Fischertörn vor der Küste Neuseelands hatte der Mann einen Kupferhai an der Angel. Diese Fische werden bis zu 170 Kilo schwer. Nach 20 Minuten war der Hai fast im Boot. Dann kam für den Fischer die unerwartete Ohrfeige.
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