Nordtirol
Snowboarder bei Lawinenabgang in Nordtirol ums Leben gekommen
Ein Lawinenabgang im Tiroler Kühtai (Bezirk Imst) hat am Mittwochnachmittag für einen von drei Snowboardern tödlich geendet. Die Wintersportler fuhren vom Gipfel „Die Mute“ Richtung Finstertal-Stausee, als sich ein Schneebrett löste. Der Mittlere der Gruppe wurde ganz verschüttet.
Mutmaßliche Entführung: Maskiertes Duo wollte 7-jähriges Kind in Auto zerren
Die Nordtiroler Polizei ermittelt wegen des Verdachts der versuchten Freiheitsentziehung. In Völs im Bezirk Innsbruck-Land soll am Montag ein maskiertes Duo aus einem Auto gestiegen sein und versucht haben, eine Siebenjährige zu packen. Das Kind habe sich aber losgerissen und sei geflüchtet, berichtete die Exekutive.
Nordtirol: Abschussverordnung erlassen und am selben Tag vollstreckt
Im Bezirk Landeck ist am Freitag ein Wolf erschossen worden. Der sogenannte „Risikowolf“ war in den vergangenen Tagen im Gemeindegebiet von Nauders wiederholt in unmittelbarer Nähe zu einem Wohngebiet nachgewiesen worden. Die Abschussverordnung wurde am Freitag erlassen und der Wolf am späten Abend erlegt, teilte das Land Tirol in einer Aussendung am Samstag mit.
Mann mit Waffe in Nordtiroler Spital – Polizei im Großeinsatz
Ein bewaffneter Mann hat Montagvormittag einen größeren Polizeieinsatz im Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) ausgelöst. Der offenbar psychisch beeinträchtigte Verdächtige wurde rasch von Beamten überwältigt und abgeführt, sagte ein Polizeisprecher. Laut bisherigen Informationen wurde niemand verletzt. Der Einsatz, an dem auch die Sondereinheit Cobra beteiligt war, wurde bereits wieder beendet.
Nordtirol: Sandoz will in Kundl rund 100 Mitarbeiter abbauen
Der Generika-Hersteller Sandoz will an seinem Standort im Tiroler Kundl (Bezirk Kufstein) offenbar rund 100 Mitarbeiter abbauen. Man plane die Schließung des Development Centers, das auf die Entwicklung generischer Arzneimittel ausgerichtet ist, bestätigte das Unternehmen der APA einen Bericht der „Tiroler Tageszeitung“ (Freitagsausgabe).
Lawinenserie erschüttert Nordtirol: 3 Tote, mehrere Verletzte und Verschüttete
Mehrere Lawinenabgänge im freien Skiraum haben am heutigen Freitag die Einsatzkräfte im Bundesland Tirol in Atem gehalten. Ein großer Lawinenabgang in St. Anton am Arlberg hat zwei Todesopfer gefordert, eine Person befindet sich im kritischen Zustand, berichtet die „TT“. Auch für einen Mann in Nauders kam jede Hilfe zu spät. In Kappl konnten mehrere Verschüttete aus den Schneemassen befreit werden. Auch in weiteren Teilen des Landes kam es zu Lawinenabgängen.
Stubai: Zwei Snowboarder getötet – Auch in Aosta Todesopfer
Der gestrige Sonntag hatte es lawinentechnisch wieder einmal in sich: Im Aostatal starben zwei Männer nach einem Lawinenunglück – ein weiterer Mann musste mit dem Hubschrauber in kritischem Zustand nach Turin gebracht werden. Unterdessen wurde bekannt, dass zwei österreichische Snowboarder am Stubaier Gletscher verunglückten. Sie wurden erst in den Abendstunden unter den Schneemassen entdeckt und konnten nur noch tot geborgen werden.
Wohnhäuser bei Bränden im Zillertal zerstört
Bei Bränden im Nordtiroler Zillertal wurden in der Nacht auf Sonntag mehrere Wohnhäuser komplett zerstört. In Ried im Zillertal gerieten zwei aneinandergereihte Häuser in Vollbrand und ein Großeinsatz der umliegenden Feuerwehren wurde ausgelöst. Auch in Mayrhofen wurde ein Wohnhaus durch ein Feuer unbewohnbar gemacht, berichtete die Polizei. Es gab keine Verletzten.
Mutter und Sohn (5) tot aufgefunden: Autopsieergebnis des Buben liegt vor
Wie berichtet, fanden Einsatzkräfte am Dienstag in einer Wohnung in Kitzbühel die Leichen einer Frau und ihres fünfjährigen Kindes. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Am Mittwoch wurde bei dem Buben eine Obduktion durchgeführt. Die Ergebnisse liegen nun vor.
Elias musste Höllenqualen erleiden: Lebenslange Haft für Eltern
Im Fall des im Mai 2024 aufgrund von massiver Unterernährung im Tiroler Bezirk Kufstein verstorbenen dreijährigen Elias sind seine 27-jährigen Eltern am Montag am Landesgericht Innsbruck wegen Mordes, Quälens und Freiheitsentziehung zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
3-Jähriger verhungert – Elias musste „Höllenqualen“ erleiden
Die Eltern eines im Mai 2024 aufgrund von massiver Unterernährung im Tiroler Bezirk Kufstein verstorbenen dreijährigen Elias haben sich am Montag am Landesgericht Innsbruck wegen Mordes, Quälens und Freiheitsentziehung verantworten müssen. Die beiden 27-Jährigen legten ein vollumfängliches Geständnis ab.
Benkos Imperium wankt: Seinen Tiroler Immobilien droht die Versteigerung
Das Urteil des internationalen Schiedsgerichts zugunsten des arabischen Staatsfonds Mubadala, dem im Streit mit Rene Benkos implodierter Signa-Gruppe 700 Mio. Euro zugesprochen wurden, dürfte auch schwerwiegende Folgen für Benkos stattliches Immobilienvermögen in Innsbruck haben. Denn verurteilt wurde auch die Laura Privatstiftung der Benko-Familie, in der die Immobilien gebündelt sind.
108 Jahre und kein bisschen leise: „Hab' eine gute Frau gehabt“
Als Josef Peer am 31. Jänner 1918 in Trins im nördlichen Wipptal geboren wurde, herrschte noch der Erste Weltkrieg und Österreich war eine Monarchie unter Kaiser Karl I.. Vor wenigen Tagen hat Peer seinen 108. Geburtstag gefeiert und gilt damit derzeit als ältester Mann Österreichs.
Nordtirol: Drogenlenker liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei
Ein 35-jähriger Pkw-Lenker ohne Führerschein hat sich am späten Samstagnachmittag im Tiroler Bezirk Reutte unter Drogeneinfluss eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Beamten hatten das Fahrzeug im Bereich des Bahnhofs Reutte anhalten wollen, worauf der Mann mit stark überhöhter Geschwindigkeit flüchtete, mehrere gefährliche Überholmanöver durchführte und Fußgänger sowie andere Verkehrsteilnehmer gefährdete. Letztlich gab er auf und blieb in Breitenwang stehen.
„Tirol ist nicht Südtirol“: Neue Tirol-Werbung löst Empörung aus
Die Tirol Werbung erntet massive Kritik für ihre neue Werbekampagne. In einem Instagram-Post zieht die Nordtiroler Tourismusorganisation einen kuriosen Vergleich mit Südtirol, der von vielen als geschmacklos empfunden wird. „Das hätten die Tiroler Touristiker nicht nötig“, meint dazu Landesrat Luis Walcher. Nach der scharfen Kritik wurden die Posts gestern Nachmittag wieder aus dem Netz gelöscht.
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