Norwegen
Sohn von Kronprinzessin bleibt nach Prozess weiter in U-Haft
Nach dem Ende des Vergewaltigungsprozesses gegen den ältesten Sohn der norwegischen Kronprinzessin muss Marius Borg Høiby weiter in Untersuchungshaft auf das Urteil warten. Ein Gericht lehnte seine Berufung gegen eine entsprechende Entscheidung von vor zwei Wochen ab, wie die norwegische Nachrichtenagentur NTB berichtete. Anfang März hatte der 29-Jährige die Freilassung aus der U-Haft beantragt.
Verteidiger plädieren auf eineinhalb Jahre Haft für Høiby
Im Prozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin hat die Verteidigung in Oslo laut übereinstimmenden Medienberichten für eine Haftstrafe von eineinhalb Jahren für Marius Borg Høiby plädiert. Damit beziehen sich die Anwälte des 29-Jährigen auf Straftaten, die Høiby gestanden hat. Dabei geht es etwa um Gewalt in der Beziehung zu einer Ex-Freundin, Verstöße gegen ein Kontaktverbot zu der Frau, verschiedene Verkehrsdelikte sowie den Transport von 3,5 Kilo Marihuana.
Schwere Lungenkrankheit: Mette-Marit geht es schlecht
Der Gesundheitszustand der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit (52) hat sich erneut verschlechtert. Das bestätigte eine Sprecherin des norwegischen Hofs. Deshalb sei sie voraussichtlich nicht dabei, wenn das belgische Königspaar Norwegen in der kommenden Woche einen Staatsbesuch abstatte.
Explosion an US-Botschaft in Oslo: Anschlag möglich
Nach einer Explosion an der US-Botschaft in Oslo hält die norwegische Polizei einen gezielten Anschlag im Zusammenhang mit der aktuellen Sicherheitslage und damit dem Iran-Krieg der USA und Israels für möglich. Man fahnde weiter nach einem oder mehreren Tätern, habe aber noch keine Verdächtigen, teilten die Behörden am Sonntag mit. Die Sicherheitsvorkehrungen für die US-Vertretung sowie Einrichtungen der jüdischen Gemeinde und der iranischen Diaspora würden verstärkt.
Marius Borg Høiby muss in Untersuchungshaft bleiben
Marius Borg Høiby muss vorerst in Untersuchungshaft bleiben. Das berichtete die Nachrichtenagentur NTB und bezog sich dabei auf eine Mitteilung der Osloer Polizei. Der 29 Jahre alte Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit muss sich derzeit vor dem Osloer Bezirksgericht verantworten. Er ist unter anderem wegen vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht angeklagt.
Durchsuchung bei Norwegens Ex-Regierungschef im Fall Epstein
Norwegische Beamte haben im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal mit der Durchsuchung der Wohnung des ehemaligen Ministerpräsidenten von Norwegen, Thorbjørn Jagland, in Oslo begonnen. Das bestätigte Jaglands Anwalt am Donnerstag der Zeitung „Verdens Gang“. Demnach durchsuchten Beamte der Behörde zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität auch Jaglands Haus an der norwegischen Ostküste.
Tinder-Date: Vergewaltigte Mette-Marits Sohn Marius junge Frau im Surfurlaub?
Im Gerichtssaal 250 in Oslo ist es am Dienstag um den schwersten der Vorwürfe im Prozess gegen Marius Borg Høiby gegangen: Der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit soll im Oktober 2023 eine Frau vergewaltigt haben, während das mutmaßliche Opfer schlief. Bei einem Surfurlaub auf der norwegischen Inselgruppe Lofoten hatten sich die beiden auf der Dating-App Tinder kennengelernt.
Vom Märchen zum Albtraum: Mette-Marits Sohn vor Gericht
Es ist Sommer 2022 – und Norwegens Königstochter Märtha Louise gibt ihre Verlobung mit einem selbst ernannten Wunderheiler bekannt. Damals ein Skandal. Heute dürfte sich Norwegens Königshaus nach solch vergleichsweise harmlosem Futter für die Klatschpresse zurücksehnen. Denn inzwischen haben es die Royals mit viel stärkerem Tobak zu tun: Kronprinzessin Mette-Marit soll sich in E-Mails mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein über Liebesdinge ausgetauscht haben. Und ab heute steht ihr Sohn vor Gericht – unter anderem wegen Vergewaltigung, sexuellen Missbrauchs und Körperverletzung.
Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit festgenommen
Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, muss wegen weiterer Gewaltvorwürfe für mindestens vier Wochen in Untersuchungshaft. Das entschied ein Richter am Nachmittag in Oslo, wie die Nachrichtenagentur NTB berichtete. Høiby war am Sonntagabend festgenommen worden. Der 29-Jährige werde des körperlichen Übergriffs, der Drohung mit einem Messer und des Verstoßes gegen ein Besuchsverbot verdächtigt, teilte die Polizei mit.
Mette-Marit: „Mir fällt es schwer, über Lungen-OP nachzudenken“
2025 war kein leichtes Jahr für die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (52). Zu dem anhaltenden Skandal um ihren Sohn Marius Borg Høiby (28) kamen massive gesundheitliche Probleme hinzu. Seit Jahren leidet sie unter der chronischen Krankheit Lungenfibrose. Nun muss sich die Kronprinzessin – wie berichtet – auf eine Lungen-Operation vorbereiten.
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit braucht neue Lunge
Aufgrund ihrer chronischen Lungenkrankheit braucht die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (52) eine neue Lunge. Das teilte der norwegische Hof am Freitag mit. Demnach stehe noch nicht fest, wann sie auf die Warteliste für eine Lungentransplantation gesetzt werde. Die Operation sei jedoch aufgrund des verschlechterten Zustands der Kronprinzessin der nächste notwendige Schritt, sagte Mette-Marits Arzt, Are Martin Holm, laut der Mitteilung.
Friedensnobelpreisträgerin Machado in Oslo
Die neue Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado ist Stunden nach der offiziellen Preisverleihung in Oslo eingetroffen. Die venezolanische Oppositionsführerin zeigte sich in der Nacht auf Donnerstag auf einem Balkon des Grand Hotel in der norwegischen Hauptstadt. Danach begrüßte die Gegnerin des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro unten auf der Straße ihre Anhänger. Diese hatten zuvor die venezolanische Nationalhymne angestimmt und „libertad, libertad“ skandiert.
Friedensnobelpreisträgerin in Abwesenheit ausgezeichnet
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ist in Abwesenheit mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Vor den Augen der norwegischen Königsfamilie und von mehreren südamerikanischen Staatschefs wie dem Argentinier Javier Milei nahm ihre Tochter Ana Corina Sosa Machado am Mittwoch die prestigeträchtige Nobelmedaille und ein dazugehöriges Diplom in einer feierlichen Zeremonie im Rathaus von Oslo in ihrem Namen entgegen.
Diese mutige Frau erhält den Friedensnobelpreis
Der Friedensnobelpreis geht an die Politikerin María Corina Machado aus Venezuela. Sie wird damit „für ihren unermüdlichen Einsatz für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes und für ihren Kampf für einen gerechten und friedlichen Übergang von Diktatur zur Demokratie“ ausgezeichnet, wie das norwegische Nobelkomitee in Oslo verkündete. Die venezolanische Oppositionsführerin Machado gilt als entschiedene Widersacherin des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro.
Gewinner des Friedensnobelpreises wird heute bekannt gegeben
Kurz nach einem von US-Präsident Donald Trump verkündeten ersten Durchbruch bei den Verhandlungen zur Beilegung des Gaza-Kriegs wird an diesem Freitag der diesjährige Friedensnobelpreisträger ausgerufen. Das norwegische Nobelkomitee wird um 11.00 Uhr in Oslo bekanntgeben, wem es den wichtigsten politischen Preis der Erde diesmal zuspricht. Trump hatte sich zuletzt immer wieder selbst als würdigen Nobelpreisträger ins Spiel gebracht.
Pilot gab an, Drohnen gesichtet zu haben: Flugverkehr vorübergehend eingestellt
Der Flughafen Oslo hat am Montag in der Früh den Flugverkehr vorübergehend eingestellt, nachdem in der Nähe des Flughafens eine Drohne gesichtet worden war. Das berichtete die Nachrichtenagentur NTB. Mehrere ankommende Flüge wurden verspätet oder umgeleitet, nachdem die norwegische Polizei gegen Mitternacht einen Bericht erhalten hatte, wonach ein Pilot der Norwegian Air während des Anflugs auf den Flughafen drei bis fünf Drohnen gesehen habe.
Drohnen in Norwegen gesichtet – Flüge umgeleitet
Wegen mutmaßlicher Drohnensichtungen in Norwegen sind Medienberichten zufolge mehrere Flüge umgeleitet worden. Ein Flugzeug auf dem Weg von der Hauptstadt Oslo zum Flughafen Bardufoss in der nördlichen Provinz Troms habe am späten Abend umkehren müssen, berichtete unter anderem der Sender NRK unter Berufung auf die Airline Norwegian. Der Flughafen sei demnach vorübergehend geschlossen worden.
Drohnen über Kopenhagen – Regierung spricht von Anschlag
Nach der Drohnensichtung am Flughafen Kopenhagen sprechen die dänischen Behörden von einem Angriff. Es handle sich um den „bisher schwersten Anschlag auf dänische kritische Infrastruktur“, erklärte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Dienstag nach Angaben der Nachrichtenagentur Ritzau in einer Stellungnahme. Wegen der Sichtungen war der Flughafen stundenlang gesperrt gewesen, zehntausende Passagiere saßen fest. Einen ähnlichen Zwischenfall gab es in Oslo.
Vier Tote nach Hausbrand in Norwegen
Nach einem Brand in einem Einfamilienhaus in Norwegen sind vier junge Frauen tot aufgefunden worden. Das teilte die Polizei im norwegischen Hamar mit. Die Opfer waren den Angaben zufolge 18 und 19 Jahre alt. Zunächst waren nur drei der Frauen gefunden worden, am frühen Nachmittag entdeckten Einsatzkräfte auch das vierte Mädchen.
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