OpenAI
Musk will bis zu 109,4 Milliarden Dollar von OpenAI
Tech-Milliardär Elon Musk verlangt vor Gericht bis zu 109,4 Milliarden Dollar (94,17 Mrd. Euro) vom ChatGPT-Entwickler OpenAI. Den von einem Experten errechneten Betrag nannten Musks Anwälte im bereits seit 2024 laufenden Rechtsstreit. Musk hatte OpenAI einst mitbegründet und gibt in seiner Klage an, er sei unrechtmäßig um seine Investition gebracht worden. OpenAI weist die Vorwürfe zurück.
Was gegen ChatGPT spricht
Microsoft ist Berichten zufolge sehr angetan von ChatGPT, einem auf künstlicher Intelligenz beruhendem Dialog-Programm von OpenAI, das Texte generiert, die sich lesen, als hätte sie ein Mensch verfasst. In den letzten zehn Jahren haben Unternehmen und Risikokapitalfonds unter Nutzung ihres einfachen Zugangs zu Finanzierungen Milliarden in das KI-Wettrüsten investiert und damit eine Technologie hervorgebracht, die mittlerweile in der Lage ist, Menschen bei vielfältigen Aufgaben zu ersetzen.
Mit künstlicher Intelligenz chatten – Wir haben es getestet
ChatGPT gilt als Meilenstein der künstlichen Intelligenz (KI) und sorgt derzeit – nicht nur medial – für Furore. Denn der Chatbot (eine Software, die Nachrichten senden, auf Fragen antworten und Texte schreiben kann) des Forschungsunternehmens OpenAI versetzt nicht nur die Fachwelt ins Staunen, sondern führt das aktuelle Potenzial künstlicher Intelligenz (KI) einem breiten Publikum vor Augen. + von Miriam Roschatt
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