Regen
Frostige Nächte, sonnige Tage – aber etwas Regen und Schnee in Sicht
Südtirol erlebt derzeit winterliche Bilderbuchtage: Ein stabiles Hoch sorgt für strahlenden Sonnenschein, doch die Nächte sind frostig Kalt mit zweistelligen Minusgraden im Pustertal. Für das Wochenende kündigt Landesmeteorologe Dieter Peterlin einen Wetterumschwung mit etwas Schnee und Regen an.
„Fung-Wong“ beschert Philippinen heftige Regenfälle
Auf der Flucht vor Supertaifun „Fung-Wong“ haben fast eine Million Bewohner der Philippinen ihre Häuser verlassen müssen. Der heftige Tropensturm zog in der Früh mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von bis zu 185 Kilometern pro Stunde nahe der östlichen Provinz Catanduanes vorbei und brachte heftige Regenfälle mit sich, wie der Wetterdienst Pagasa mitteilte. Manche Böen erreichten demnach Geschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde.
So war das September-Wetter, so geht es im Oktober weiter
Der September in Südtirol zeigte sich heuer etwas wärmer und insgesamt durchschnittlich nass. „Die Temperaturen lagen um 0,5 bis 1 Grad Celsius über dem langjährigen Mittel“, fasst der Meteorologe des Landes, Dieter Peterlin, den Monat zusammen. Wie geht es nun im Oktober weiter?
VIDEO | Schwere Unwetter in Norditalien
Italien erlebt einen wahren Herbsteinbruch. Schwere Unwetter haben in der Nacht auf Montag die norditalienischen Regionen heimgesucht. In Ligurien blieben die Schulen geschlossen, dort kam es auch zu erheblichen Problemen im Bahnverkehr. Eine Frau im Piemont gilt derzeit als vermisst.
„Ähnliches Phänomen“ wie im Juli: Das steckt hinter dem Unwetter im Passeiertal
Im Passeiertal fielen allein bis Mitternacht 26 Millimeter Regen – „weiter westlich war es die dreifache Menge“, weiß Landesmeteorologe Dieter Peterlin. Warum das Gewitter mit dem Unwetterchaos vom vergangenen Juli vergleichbar ist.
Unwetter über Italien: Schwere Schäden in der Toskana
Der Sommer ist in Italien abrupt zu Ende gegangen. Nach Tagen mit Temperaturen um die 30 Grad wurde der Stiefelstaat in der Nacht auf Mittwoch von Starkregen und Gewittern heimgesucht, die schwere Schäden angerichtet haben. Der Zivilschutz hat für den heutigen Mittwoch Unwetterwarnungen herausgegeben: Alarmstufe Orange herrscht in einem Großteil des Landes.
„Sommer der Gegensätze“ klingt aus: Hitze, Kälte, Gewitter – und 20.000 Blitze
Am Sonntag endet der meteorologische Sommer. Landesmeteorologe Dieter Peterlin zieht Bilanz: Von einer der heißesten Juni-Hitzewellen seit Messbeginn über kühle Julitage bis zu kräftigen Gewittern mit tausenden Blitzen war alles dabei.
Bis zu 80 Liter Regen – So geht es nach der Unwetternacht weiter
Bis zu 80 Liter Regen pro Quadratmeter sind in der Nacht auf Freitag gebietsweise gemessen worden – nach der einsatzreichen Nacht wegen der Niederschlagsmenge, eines Blitzeinschlages sowie einzelnen Murenabgängen, bleibt der Himmel über einem Großteil Südtirols grau. Die Sonne zeigt sich heute vor allem im Süden des Landes – Gewitter sind aber noch möglich, heißt es auf Florians Wetterseite.
Meteorologischer Sommer neigt sich dem Ende zu – „Morgen der wärmste Tag“
Vor dem Ausklingen des meteorologischen Sommers Ende August lässt sich die Hitze noch einmal richtig spüren, weiß Landesmeteorologe Dieter Peterlin. So werden morgen knapp mehr als 30 Grad Celsius erwartet. Ab Mittwoch kommt dann die Abkühlung mit Niederschlägen.
Regenschirm statt Sonnencreme: War der Juli so kalt und nass, wie er sich anfühlte?
Regenschirm statt Sonnencreme, Pullover statt T-Shirt: Die vergangenen Wochen waren alles andere als sommerlich, nicht nur gefühlt. Das belegen meteorologische Daten. „Das war der kühlste Juli seit elf Jahren“, berichtet Experte Dieter Peterlin und erklärt den Grund dafür.
„Ein Sommer, wie er früher einmal war“
Ein Sommer, wie er früher einmal war: Genau das erlebt Südtirol seit einer Woche, erklärt Landesmeteorologe Dieter Peterlin. Seit dem 5. Juli blieben die Temperaturen unter 30 Grad, Tropennächte: Fehlanzeige. „Nächste Woche wird's etwas wärmer, die 30-Grad-Marke wird wieder geknackt“, weiß er. Eine richtige Hitzewelle sei aber nicht zu erwarten – oder zu befürchten.
Mehr Hitze, Regen und Risiko in den Alpen: „Man muss sich anpassen“
Immer öfter wird man vom idyllischen Sommertag in eine Weltuntergangssituation katapultiert: Donner, Starkregen und Verwüstung. Heftige, kurz andauernde Sommergewitter werden immer häufiger – und mit ihnen nimmt auch die Gefahr für Murenabgänge zu. Eine aktuelle Studie hat diese Entwicklung genau analysiert, mit besorgniserregenden Ergebnissen.
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