Rhodos
Südtiroler in Rhodos: „Kinder dachten, sie würden Oma und Opa nie wieder sehen“
Mehrere Südtiroler Urlauber haben sich dieser Tage auf Rhodos inmitten der Feuerkatastrophe wiedergefunden – auch eine Familie aus Schenna musste ihr Hotel mit dem Allernötigsten hastig verlassen. Es folgte ein Fußmarsch in Chaos, Ungewissheit und Angst. „Meine beiden Kinder weinten, weil sie dachten, sie werden Oma und Opa nie wieder sehen“, erzählt die Mutter Alexandra, nachdem ihre Familie am Montag unversehrt zurückgekehrt ist.
Satellitenbilder zeigen Ausmaß der verheerenden Brände auf Rhodos
Copernicus ist das Erdbeobachtungsprogramm, das von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und der Europäischen Kommission betrieben wird. Es bietet Informationsdienste auf der Grundlage von satellitengestützter Erdbeobachtung und In-situ-Daten (Nicht-Weltraumdaten) an. Einer der 6 Kerndienste von Copernicus ist das Katastrophen- und Krisenmanagement. Derzeit stehen die verheerenden Bränden auf der griechischen Insel Rhodos im Fokus.
Urlaub auf Rhodos gebucht? Das müssen Sie wissen
In Griechenland sprechen die Behörden von der größten Brandevakuierung, die es dort je gegeben hat, allein auf Rhodos mussten am Wochenende 30.000 Menschen vor den Flammenherden flüchten. Betroffen sind auch viele Südtiroler, einige mussten im Badekostüm vom Strand gerettet und in Notunterkünften untergebracht werden.
Mehr laden

