Sanitätswesen
Stocker in Innichen: "Bin mir der Verantwortung bewusst"
Gesundheitslandesrätin Martha Stocker hat am Dienstagabend im Krankenhaus Innichen ihre Infotour zur Vorstellung der Entwicklungsleitlinien für die Gesundheitsversorgung gestartet. Laut Aussendung des Landespresseamtes vom Mittwoch verlief die Aussprache "klar und konstruktiv".
Sanitätsbetrieb hat auch ein Sprachenproblem
Im Südtiroler Sanitätsbetrieb gibt es neben Spardiskussionen offenbar auch ein Sprachenproblem. Darauf weist der Freiheitliche Obmann Walter Blaas in einer Aussendung hin, nachdem Landesrätin Martha Stocker eine entsprechende Landtagsanfrage beantwortet hat.
Gesundheitsreform: Wenig Klarheit und viel Kritik an Theiner
Skurrile Veranstaltung in der SVP: Einstimmig gab es am Donnerstagabend grünes Licht für die von Gesundheitslandesrätin Martha Stocker präsentierten „Entwicklungsleitlinien“ zur Gesundheitsreform. Dass dabei auch Geburtshilfen geschlossen werden könnten, wurde aber nicht einmal angesprochen, berichten die "Dolomiten".
Von Sexten bis Prags: Krankenhaus Innichen hat zu bleiben
Südtirols Sanitätsreform und ihre möglichen Auswirkungen auf das Krankenhaus Innichen rufen bereits die ersten Kritiker auf den Plan: Zwei Nachbar-Gemeinden wollen eine mögliche Schließung nicht hinnehmen und haben dieselbe Resolution verabschiedet. Das Innichner Krankenhaus sei eine wichtige Anlaufstelle für das ganze Hochpustertal, heißt es in Sexten und in Prags.
"Den Umständen entsprechend gut"
Dem italienischen Ex-Präsidenten Carlo Azeglio Ciampi geht es in Anbetracht seines hohen Alters und des Eingriffs gut. Trotzdem bleibt die Lage "ernst und potentiell kritisch". Das teilten die Gesundheitsbehörden im Krankenhaus Bozen am Montagnachmittag bei einer Pressekonferenz mit.
Vorzug für illegal Eingewanderte? Wirbel um Flugblatt des Sanitätsbetriebes
Ein mehrsprachiges Flugblatt zur Gesundheitsfürsorge des Gesundheitsbezirks Bozen sorgt ob seiner Angebote an "Kranke ohne Aufenthaltsgenehmigung und ohne Krankenversicherung" für Aufregung. Und weckt die Kritik der Freiheitlichen.
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