Skulpturen
Warum Aron Demetz nur die Winter zählt …
Immer wieder begegnet man ihnen, in Bozen, im Unterland, in vielen Villen und Parks. Dass diese Bäume aber ein anderes, zweites, zartes Leben bekommen können, man glaubt es kaum und staunt, wenn man die neuen Werke des Grödner Künstlers Aron Demetz betrachtet. In seinem Atelier stehen die riesigen von Meran hierher transportierten Stämme der Mammutbäume.
Warum der 100-jährige Adolf Vallazza zeitgenössisch bleibt...
Zehn große Holzskulpturen gemeinsam in einem Museumsraum haben etwas Mächtiges. Die Totems, Menhire und archaischen Vogelgestalten des Grödner Künstlers Adolf Vallazza strahlen eine würdevolle Macht aus, keine furchteinflößende. Zu sehen sind die Skulpturen und sein grafisches Werk von den 1960er-Jahren bis zur Gegenwart derzeit im Museion von Bozen.
Biennale Venedig: Julia Bornefeld über die Bedeutung, ein gutes Werk zu schaffen
Vielleicht wäre Julia Bornefeld, wenn nicht Künstlerin, Meeresforscherin geworden. Man spürt im Gespräch ihre Faszination, das große Interesse und die Begeisterung für das Wasser und seine Phänomene. Und sie fügt hinzu: „Man bräuchte mehrere Leben, um seine Leidenschaften ausleben zu können“. +Von Eva Gratl
Vom Computer zur Schnitzerei: Der Weg von Patrick Senoner zum Bildhauer
Der Grödner Bildhauer Patrick Senoner hat kürzlich bei einem Schneeskulpturen-Wettbewerb den zweiten Platz geholt. Seine Leidenschaft bleibt aber das Arbeiten mit Holz. Im Interview erzählt er, wie er zum Schnitzen gekommen ist, was ihn dabei fasziniert und wie ein in Krise geglaubter Beruf aufblühen könnte.
Was hängt denn da in den Bäumen?
Entlang des Radweges zwischen Klausen und Brixen gibt es seit knapp einer Woche außergewöhnliche Skulpturen aus Kastanienholz zu bestaunen. Die Kunstwerke wurden von 6 Künstlern im Rahmen des 3. Internationalen Holzbildhauersymposiums „Kunst am Keschtnweg“ in Feldthurns geschaffen und sind dann an dem idyllischen Weg gleich neben dem Eisackufer installiert worden.
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